Ihr habt doch bestimmt gute Tipps für die Lykische Küste, wo sollen wir hin? Baden, entspannen, bisschen wandern?“. Wir wissen nicht, wie viele Freunde und Freunde von Freunden wir schon nach Çıralı geschickt haben, an den für uns schönsten Strand der Lykischen Küste. Keinen haben wir enttäuscht, glauben wir zumindest. So manche wurden gar Stammgäste.

Bis 2016 waren auch wir fast jedes Jahr ein paar Tage in Çıralı, um nach, vor oder mitten in einer Recherche für einen unserer Türkei-Reiseführer ein wenig zu chillen. Danach wurden die Abstände größer, der politischen Lage geschuldet. Auf einmal lagen Jahre zwischen „Tschiralle“ und „Tschiralle“, wie Çıralı ausgesprochen wird. Doch alte Liebe rostet nicht. Çıralı ist einer unserer Seelenorte geblieben, einer, an dem wir einen Teil unseres Herzens gelassen haben.

 

Traumstrand mit hohen Bergen dahinter
Schönster Strand der Türkei? Çıralı an der Lykischen Küste

 

 

Çıralı im Überblick – praktische Infos

  • Dorf oder Strand? Beides! Çıralı ist nicht nur der Name eines Strands an der Lykischen Küste, sondern auch die Bezeichnung für das Dorf dahinter. Oft wird der Strand auch Olympos-Strand genannt, nach der Ruinenstätte und dem Dorf an seinem südlichen Ende.
  • Wo liegt Çıralı? Çıralı liegt rund 90 km südlich von Antalya und rund 7 km abseits der Küstenstraße (Sackgasse).
  • Wann am besten nach Çıralı? Im Hochsommer ist Çıralı nicht nur gut gebucht, sondern auch heiß wie ein Ofen. Wer nicht muss, sollte Juli und August meiden. Dafür ist in Çıralı schon bzw. noch Sommer, wenn wir noch davon träumen bzw. schon die Steppmäntel rausholen. Selbst im Juni und September kann es so heiß sein, dass man nicht wandern möchte. Wir finden die Monate Mai und Oktober immer sehr angenehm.
  • Hinkommen: Vom Busbahnhof Antalyas (mit der Straßenbahn vom Flughafen zu erreichen) verkehren regelmäßig Busse und Minibusse entlang der Lykischen Küste bis zur Abzweigung nach Çıralı. Dort warten Minibusse und Taxis, die Euch hinunter nach Çıralı bringen. Viele Unterkünfte bieten Airport-Transfers an. Ein Mietauto ist keine schlechte Idee.
  • Unterkommen: Es gibt keine Bettenburgen, dafür zahlreiche kleine Unterkünfte für jedes Budget. Einfache Pensionen findet man in Çıralı genauso wie Boutiquehotels und Unterkünfte für Selbstversorger. In der Regel übernachtet man in Holzbungalows in grünen Obstgärten.
  • Camping: Die Freisteher treffen sich ganz im Norden des Strands. Dazu gibt es einfache Campingplätze vor Ort.

 

Zelt steht unter einem Baum am Strand
Wildcamper am Strand von Çıralı

 

Strand, Meer, Dorf

In Çıralı verschwindet der Alltag schnell aus dem Gepäck. Ein erster Blick auf den unverbauten Sand-Kies-Strand, und der Blutdruck sinkt. Jeder findet hier sein Plätzchen, selbst zur türkischen Ferienzeit, wenn es schon mal voller werden kann am drei Kilometer langen und bis zu 250 Meter breiten Plaj. Enge Liegestuhlreihen gibt es nur vorm zentralen Dorfbereich bei den Strandrestaurants.

 

Kiesstrand mit hohen Bergen im Hintergrund
Da kann man doch nicht meckern, oder?

 

Das klare Wasser ist vormittags meist so glatt wie ein polierter Spiegel. Im Sommer hat es Badewannentemperatur. Dann bleibt man drin, bis die Finger schrumpeln. Wer auf einer Luftmatratze oder einem SUP ein wenig hinauspaddelt und dann zurückblickt, merkt, wie das Dorf in seiner natürlichen Umgebung förmlich untergeht. Auch wenn Çıralı vorrangig aus Ferienunterkünften besteht, besitzt kaum ein Gebäude mehr als zwei Stockwerke – keines ragt über die Pinien, die die Strandstraße säumen, hinaus.

 

 

Wer Ruhe sucht, findet sie hier. Krach produzieren in Çıralı eigentlich nur

  1. die Hähne, die oft die Zeit durcheinander bringen und die Nacht zum Tag machen.
  2. die Zikaden, die ganztags um die Wette sägen und
  3. der Muezzin, der auch in Çıralı fünf Mal am Tag zum Gebet ruft.

Über dem Grün der Çıralı-Ebene erhebt sich die Kulisse des Taurusgebirges. Der höchste Berg, der Tahtalı Dağı, misst immerhin 2366 Meter. Wer zwischen November und Mai da ist, guckt auf seinen schneebedeckten Gipfel – ein Anblick der Extraklasse. Den Tahtalı Dağı kann man übrigens auch besteigen, das ist allerdings kein Zuckerschlecken. Wer zu faul ist, fährt mit einer Seilbahn hinauf, trinkt oben eine Cola und schaut auf Çıralı herab wie der Adler in der Luft. So sieht das dann aus:

 

Aussichtslokal mit Blick über Küste
Oben auf dem Tahtalı Dağı: Der weiße Saum am Wasser ist der Strand von Çıralı

 

Wer urlaubt hier?

Es gab Zeiten, da warb das türkische Fremdenverkehrsamt in Deutschland mit „Urlaub bei Freunden“. Zu jener Zeit, wir reden von den Nullerjahren und der ersten Hälfte der Zehnerjahre, bestand das Publikum in Çıralı und überhaupt an der Lykischen Küste zu einem großen Prozentsatz aus deutschen Individualtouristen, zu denen sich internationale Backpacker gesellten.

Das hat sich seit dem Putschversuch von 2016 und dem immer repressiveren Umgang des Präsidenten mit vermeintlichen Feinden geändert. Westeuropäer begannen die Türkei zu meiden. Dafür kamen neben den türkischen Sommerurlaubern vermehrt Russen nach Çıralı. Seit Putins Angriffskrieg auf die Ukraine und den damit verbundenen Sanktionen gegen Russland hat sich der Russen-Run auf Çıralı nochmals verstärkt. Der türkische Luftraum steht anders als der der EU russischen Jets offen. Jeden Tag landen Flieger aus Sotchi, Kasan oder Moskau in Antalya. Nun urlaubt Russland bei Freunden.

Die Russen, die nach Çıralı kommen, sind meist junge Familien, eher aus dem alternativen Spektrum, mit Bildung, Niveau und Yogalust. Dem russischen Protz-Proll-Publikum ist Çıralı (zum Glück) zu einfach und still, bietet zu wenig bling-bling. Im Rahmen von Tagesausflügen schauen Goldkette und Schlauchbootlippe aus der nahen Ferienhochburg Kemer aber durchaus vorbei.

 

Paar an einem schönen Strand beim Selfie
Selfie am Strand

 

So langsam zieht es auch wieder Deutsche nach Çıralı. Es sind weniger Türkeineulinge, eher Wiederholungstäter, süchtig nach diesem verträumten Fleck abseits des Weltgeschehens.

 

Was essen in Çıralı?

In vielen der kleinen Pensionen und Hotels vor Ort wird noch die gute alte türkische Herbergskultur gepflegt. Sprich: Mama kocht auf Wunsch Wohlfühlgerichte für ihre Gäste. Wird in Eurer Unterkunft Abendessen angeboten, solltet Ihr nicht Nein sagen.

Ansonsten ist für jeden Geschmack gesorgt. Mit Meerblick tafelt man in den Restaurants am zentralen Strandabschnitt: Meze, Grillfisch, Spieße, Pasta. Im landeinwärts gelegenen Dorfzentrum sind die Lokale einfacher, dort gibt es Hausmannskost oder Gözleme.

Tipp: Das Restaurant der Bungalowanlage Serenity im Norden des Dorfs ist hervorragend und Gastgeber Hüseyin ein liebenswerter Kerl. Die Pide ist großartig und das Frühstück nicht nur außerordentlich fotogen, sondern auch extralecker.

 

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Egal wo man isst: Um einen Dresscode braucht man sich keine Gedanken zu machen, ein sauberes Hemd genügt. In Çıralı mag man es unprätentiös, auch hippe Locations sind eher die Ausnahme.

 

Carreta carreta: Çıralıs Haustiere

Ihr träumt von den Füßen im Sand am Lagerfeuer, von Bier unterm Sternenhimmel, von Sex on the Beach? Geht leider nicht. Der Grund: Die Strandnächte gehören ausschließlich den Carreta carretas, den „Unechten Karettschildkröten“.

 

 

In lauen Sommernächten kommen die großen Wasserschildkröten an den Strand, buddeln ihre Nester im Sand und legen ihre Eier hinein. Die Sonne brütet im Anschluss die Gehege aus. Nach rund 60 Tagen graben sich die Schlüpflinge, wiederum meist nachts, ihren Weg ins Freie. Um dann den Weg ins Meer zu finden, orientieren sich die winzigen Kröten an der hellsten Fläche – in der Regel dem im Mondlicht glänzenden Wasser. Diesen Weg prägen sich die weiblichen Schildkröten für ihr ganzes Leben ein. Nach 20 bis 30 Jahren beziehungsweise tausenden von geschwommenen Kilometern kehren sie nach Çıralı zurück, um am Ort ihrer Geburt die eigenen Eier abzulegen.

Für Menschen ist der Strand deswegen im Sommer zwischen 21 Uhr und 6 Uhr tabu. Die Strafen für Zuwiderhandlungen sind empfindlich: knapp 5000 Euro! Auch Autoscheinwerfer in Strandrichtung sind No-Gos! Zudem sollten eigene Sonnenschirme nur in Ufernähe in den Kies gerammt werden, um keine Nester zu zerstören – die Schildkröten meiden beim Nestbau den meernassen Bereich. Aus Naturschutzgründen gibt es übrigens auch kaum eine Unterkunft in erster Reihe.

 

Schildkrötennest an einem Strand
Schildkrötennest

 

2023 zählte man übrigens 120 Nester und rund 5000 Baby-Schildkröten am Strand von Çıralı.

 

Spaziergang nach Olympos

Wer nach Olympos im Süden des Strands will, muss über denselbigen marschieren oder einen weiten Umweg mit dem Auto in Kauf nehmen. Bis heute gibt es keine Straßenverbindung zwischen den beiden von Küstenbergen getrennten Dörfern.

Die Nachbarn könnten unterschiedlicher nicht sein. Während Çıralı vornehmlich Stillesucher anzieht, ist Olympos eher Typ Feierbiest. In Olympos traf sich früher die internationale Backpacker-Crowd zum Kiffen und Feiern. Das Kiffen und Feiern ist geblieben. Nur sind es heute eher türkische Alternative, die Olympos aufsuchen. Gewohnt wird jedoch wie eh und je sehr einfach: in Zelten, Holzhütten und Dorms.

 

Strand mit See
Süßwasser trifft Salzwasser am Strand von Olympos

 

Die originellste Unterkunft vor Ort ist → Kadir’s Tree Houses. Die Tree Houses kann man sich ein bisschen wie eine Mischung aus den Robinson-Crusoe-Hüttchen thailändischer Inseln und der Bretterbudenästhetik des Berliner Holzmarkts vorstellen. Kunterbunt bemalte Schilder weisen zu zusammen gezimmerten Hütten mit morschen Steuerrädern abgetakelter Schiffe, zu abenteuerlichen Konstruktionen, die sich um Baumstämme winden.

Update: Im Juni 2024 brannte das Hüttendorf Kadir’s Tree Houses leider vollständig ab – schon zum zweiten Mal, das letzte Mal 2007. Ob die Besitzer die Energie haben werden, die Anlage noch einmal komplett aufzubauen wie 2007, bleibt dahingestellt.

 

Bänke Kadir's Yörük Top Tree Houses
Hippiesk: Kadir’s Yörük Top Tree Houses

 

Wer Olympos sagt, meint in der Regel nicht nur das Hippiedorf, sondern auch die antike Ruinenstadt zwischen Dorf und Strand. Die steinernen Überbleibsel, die heute an einem Flusslauf im Lorbeerwald schlummern, gehörten in der Antike zu den sechs bedeutendsten Städten Lykiens. Der nach Jasmin duftende Ausgrabungsort birgt unter anderem Reste eines Theaters, ein fünf Meter hohes Tempeltor und ein paar Sarkophage. Der Pfad zur Akropolis samt herrlichen Ausblicken auf den Olympos Beach, wo der Fluss ins Meer mündet, ist leider schon Jahre gesperrt.

Achtung: Die Ausgrabungsstätte ist gebührenpflichtig. Da der Weg von Çıralı in die Häuseransammlung von Olympos durch die Ruinen führt, muss man den Eintritt für die Ausgrabungsstätte auch entrichten, wenn man gar keine Besichtigung plant.

 

Frau steht in einem Tor einer antiken Ausgrabungsstätte
Imposant: Ruinen von Olympos

 

Wanderung über die Ewigen Flammen nach Ulupınar

In Çıralı kann man nicht nur schrecklich faul, sondern auch gnadenlos aktiv sein. Nach rechts und links und dazu ins Hinterland verlaufen Teilstrecken des Lykischen Wegs, eines über 500 Kilometer langen Fernwanderwegs mit einzigartigen Küstenpanoramen.

 

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Markierte Abschnitte führen zu verschwiegenen Badebuchten nördlich und südlich des Strands von Çıralı. Ein Wanderklassiker ist zudem die Tour von Çıralı zu den Forellenfarmen von Ulupınar hoch über der Küste. Die Etappe dauert, je nach dem, wo man in Çıralı startet, zwei- bis drei Stunden.

Mehr Lykischer Weg: Wer sich ausführlich über den Lykischen Weg informieren will, sollte den empfehlenswerten Beitrag von Selim vom Blog „Der Eskapist“ lesen: Der Lykische Weg: Auf antiken Spuren an der schönsten Küste der Türkei

 

Frau wandert durch Pinienwald
In zwei bis drei Stunden wandert man von Çıralı nach Ulupınar

 

Unterwegs passiert man die Ewigen Flammen von Chimaera. Bei den erdgasgespeisten Flammen, die an einem Bergkamm aus dem Fels züngeln, gab es in der Antike ein Heiligtum. Zu jener Zeit waren die Flammen noch größer, so dass sich die Kapitäne auf offener See an ihnen wie an einem Leuchtfeuer orientieren konnten.

Die Türken, die hier gerne mit dem Samowar antanzen und ihren Tee über den züngelnden Spalten aufbrühen, nennen den magischen Ort ganz simpel Yanartaş, „Brennenden Stein“. Ein Geheimtipp ist er allerdings nicht mehr. In der Dämmerung quälen sich ganze Busladungen die Steinstufen zu den Flammen hinauf.

 

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Auch Ihr werdet keuchen, die Strecke hat es in sich. Immerhin winken als Belohnung grandiose Aussichten und für alle, die den Weg bis Ulupınar gehen, auch frische Forellen vom Grill. Die Restaurants tischen auf Stegen direkt über dem plätschernden Wasser samt schnorrenden Enten auf.

 

Gegrillte Forellen mit Beilagen auf zwei Tellern
Forellenessen in Ulupınar

 

Fahrt ins Blaue

Auf die Çıralı-To-Do-Liste muss ganz klar ein Bootstrip. Die Küstenlandschaft, die an einem vorbeizieht, ist ein Fest fürs Auge und derart dramatisch, dass man sich schon mal kneifen muss, um zu prüfen, ob man nicht etwa träumt.

 

Boot mit dramatischer Küstenlandschaft dahinter
Ein Bootsausflug von Çıralı ist ein Muss

 

Einen Tag lang schippert man von Traumbucht zu Traumbucht, kann schnorcheln, lesen oder dösen und bekommt mittags Grillfisch mit Spaghetti. Auf dem Rückweg seht Ihr Çıralı nochmals in seiner ganzen Schönheit: ein weißer Saum aus Sand und Kies über einem blau schimmernden Meer, dahinter die grünen Wälder und die mächtigen Berge. Die Trips werden von jeder Unterkunft vermittelt.

 

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10 Kommentare

  1. Cooler Beitrag, „Goldkette und Schlauchbootlippe aus der nahen Ferienhochburg Kemer“ hehe:) Hab euch mal in meinem Artikel zur Tahtalı-Wanderung verlinkt.

    Viele Grüße

    Selim

    • Herzlichen Dank, Selim! Als kleines Dankeschön verlinken wir hier gleich gerne deinen super Artikel zum Lykischen Weg im Allgemeinen. Viele Grüße zurück!

    • Liebe Julia, ja, ist toll dort. Wir können gar nicht mehr zählen, wie oft wir schon da waren. Viele Grüße, Gabi und Michael

  2. Ich hab vor ein paar Jahren einen Roadtrip entlang der Lykischen Küste gemacht und war auch von der Gegend begeistert. Anders als ihr kam ich allerdings in Olympos unter – halt einfach, weil ich den Ort in meiner Backpackingzeit immer wieder genannt bekommen habe und ihn einfach einmal sehen wollte. Wie soll ich sagen: Ich finds noch immer cool, dass es Orte gibt, die dieses frühere Backpacker-Feeling aufrecht erhalten – auch wenn ich dem persönlich ein bisschen entwachsen bin. Die meisten Orte in Thailand oder Indien erhielten in den letzten 20 Jahren ja massives Upscaling und sind sehr viel kommerzieller geworden als früher. Das scheint mir in Olympos weniger stark der Fall zu sein. Oder wie habt ihr das erlebt, die ihr ja vermutlich einen grösseren Zeithorizont überblicken könnt?

    • Hi Oli, Olympos ist sich in den letzten beiden Jahrzehnten tatsächlich von der Optik her treu geblieben, immer noch eher Typ „ramshackle“, hippiesk, simpel, jung und cool. Nur das Publikum hat sich geändert. Die Türkei ist unter internationalen Backpackern schon länger nicht mehr sooo angesagt, nicht zuletzt natürlich auch aufgrund der politischen Lage in der Türkei. Da fährt man lieber nach Asien oder Südamerika. Heute sind in Olympos vornehmlich junge türkische Alternative unterwegs, hat auch sein ganz eigenes Flair. Gehobene Unterkünfte sind dort bis heute eher rar. Liebe Grüße, Gabi und Michael

  3. Hallo Ihr Zwei,
    die Türkei steht noch auf unserer Liste für eine längere Reise. Allerdings sind wir noch etwas unentschieden, ob mit Wohnmobil oder Mietwagen und Unterkünften. Euren Ort zum Entspannen habe ich mal auf die Liste gesetzt. Die Landschaft sieht einfach toll aus.
    Liebe Grüsse
    Susan

    • Hallo Susan, geht beides, wir waren dort schon sowohl mit Mietwagen als auch mit unserem Van unterwegs. Die Lykische Küste ist herrlich und total abwechslungsreich, und das Hinterland zudem ein Traum. Fahrt hin! Viele Grüße von Gabi und Michael

    • Und ein Hi an Euch zurück, wir sind uns ganz sicher, dass es Euch dort gefallen würde. Wir wären auch mal wieder gerne mit dem Bus in der Türkei unterwegs, mal sehen, wann es bei uns hinhaut. Euch noch viel Reisefreude in Marokko, gute Fahrt, Gabi und Michael

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