Große lange Bratwurst mit Senf in einem BrötchenMit Jena assoziieren viele den Begriff Optik. Wir haben mittlerweile etwas anderes vor Augen: Thüringer Roster. Eigentlich wollten wir das verschweigen. Jetzt aber ist es raus. Wir haben in Jena zusammen ganze sieben Thüringer Roster gegessen. Sieben Mal schauten wir zu, wie die braun gebrutzelte Rostbratwurst vom Grill in die knusprige Semmel kam und gekonnt ein gelber Streifen Senf darüber gezogen wurde. Siebenmal in zweieinhalb Tagen wohlgemerkt.

Wir haben in Jena aber nicht nur Würste gegessen, sondern uns auch ziemlich viel angeschaut. Und davon erzählen wir Euch jetzt.

Hier unsere Tipps für Euren Städtetrip nach Jena.

 

Inhaltsverzeichnis

 

Upsides und Downsides: Was Jena zu bieten hat und was eher nicht

Bezüglich der Lage können andere Städte Jena so schnell nicht das Wasser reichen. Jena, schlank wie ein Aal, zieht sich über schlappe 14 Kilometer die Saale entlang. Rechts und links davon erheben sich grüne Hügel.

Jena ist quicklebendig und sehr jung. Kein Wunder: Von den 100.000 Einwohner*innen studiert jede*r vierte bis fünfte!

Leider aber reichten weder Lage noch Vibes aus, um uns Knall auf Fall zu erobern. Dies hat in erster Linie mit Jenas Geschichte zu tun. Über 1000 Tonnen Bomben hagelten im Februar und März 1945 auf Jena nieder. Die schöne historische Altstadt war dahin, kaum ein Gebäude überstand die Angriffe unbeschadet. Nach dem Krieg wurde zwar ordentlich wieder aufgebaut, aber auch ordentlich abgerissen. Dazu entstanden riesige Plattenbauviertel.

Daraus ergibt sich ein sehr uneinheitliches Stadtbild. Man spaziert durch hübsche Gässchen mit schmuckem Fachwerk. Doch schneller als man denkt, tauchen Straßenzüge von der eher drögen Sorte auf.

 

Stadt von oben
Gute Gassen, schlechte Gassen: Jenas Stadtbild zeigt sich recht uneinheitlich

 

Unser Fazit gleich mal vorab: Jena ist weder langweilig noch ein Aufreger, weder hässlich noch fotogen. Alles in allem aber nicht verkehrt. Nun lasst uns losspazieren!

 

Rund um den Marktplatz: Jenas altes Zentrum

Frühling in Jena. Die Kastanien am rechteckigen Marktplatz blühen in einem satten Rosa. Darunter herrscht Trubel: Samstag ist Markttag! Der Geruch von – na was wohl? – weht über den Platz. Spargel und Erdbeeren werden verkauft, dazu Straußenfleisch.

 

Wochenmarkt
Markttag in Jena

 

Die Gebäude am Marktplatz entstammen den verschiedensten Epochen. Das Rathaus geht in seinen Ursprüngen bis ins 14. Jahrhundert zurück. Die mehrfarbige Häuserzeile in der Nachtbarschaft hingegen wurde in den Neunziger Jahren errichtet. Und diese standen bekanntlich nicht unbedingt für guten Geschmack… Spitzname der Zeile: Papageienhäuser.

Kein ordentlicher Marktplatz ohne Brunnen und/oder Statue. Jena hat beides. Die den Platz überblickende Bronzeskulptur nennt sich Hanfried-Denkmal und stellt Johann Friedrich I. von Sachsen dar: Bier-und-Bratwurst-Plauze, langer Mantel, Hut und ein Bart, der auch den Taliban gefallen würde. Johann Friedrich I. von Sachsen war der Begründer der hiesigen Universität.

 

Historischer Marktplatz im Abendlicht
Sieht im Abendkleid am besten aus: Marktplatz von Jena

 

An den Marktplatz grenzt die → Kunstsammlung Jena. Kunst des 20. Jahrhunderts wird dort in wechselnden Ausstellungen präsentiert, die klassische Moderne genauso wie Gegenwartskunst.

 

Fischplastik an einer Mauer
Städtetrip Jena: Diese Gasse führt zur Kunstsammlung

 

Ums Eck steht die Stadtkirche St. Michael, eine spätgotische Hallenkirche. Sie gehört zu den größten spätgotischen Kirchen Thüringens, aber nicht zu den schönsten, wie wir vermuten, ohne alle gesehen zu haben. Sie wirkt karg und steril, trotz ihres prächtigen Kreuzrippengewölbes und der Buntglasfenster. Von der Kanzel predigte schon Martin Luther.

 

Stadtkirche St. Michael in Jena
Stadtkirche St. Michael

 

Auf den Kirchturm führen 235 Stufen. Der Eyecatcher von oben ganz klar: der JenTower, der alle Dächer Jenas überragt.

 

JenTower und Wagnergasse: Glas, Stahl und Pommes

Der runde gläserne → JenTower (1456 Fenster!) ist mit über 144 Metern das höchste Bürogebäude der neuen Bundesländer und das Wahrzeichen der Stadt. Der Tower wurde bereits 1972 eingeweiht. Architekt war Hermann Henselmann, sein Bau sollte an ein Fernrohr (Zeiss!) erinnern. Heute sagt man in Jena gerne auch „Keksrolle“, wenn man den Turm meint.

 

Runder Turm aus Glas und Stahl in einer Stadt
Städtetrip Jena: Der JenTower ist das Wahrzeichen Jenas

 

Zunächst residierte die Friedrich-Schiller-Universität darin. Ab 1999 wurde der Turm grundlegend umgebaut und modernisiert. Heute stecken im JenTower neben Büros auch die Zimmer des zweithöchstgelegenen Hotels Deutschlands. Außerdem befindet sich im Turm eine Aussichtsplattform für den absoluten Über-Blick!

Schräg gegenüber bekommt Ihr mit der Wagnergasse das Gegenteil zur JenTower-Kühle. Die schmale farbenfrohe Gasse konserviert ein Stück altes Jena. Dort reiht sich Kneipe an Kneipe, dort geht es teils hoch her, und ein wenig Streetart gibt es auch:

 

Historisches Gebäude mit Streetart
Wagnergasse

 

Die Wagnergasse könnt Ihr kaum verfehlen: Den Einstieg markiert → Fritz Mitte, eine Pommesbude de luxe. Der Frittenkiosk zieht die Hipster nur so an. Kein Wunder: Die Kultpommes sind sensationell gut. Also nix wie einreihen in die Schlange! Unsere Saucenempfehlungen: Harissa mit Chili und Rote-Bete-Meerrettich.

 

Pommes, im Hintergrund ein Turm
Ein Muss in Jena: Pommes von Fritz Mitte

 

Studiflair: Der Campus am Ernst-Abbe-Platz

Wo sich heute der Ernst-Abbe-Platz erstreckt, der „gescheiteste“ Platz Jenas, befand sich bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs das Stammwerk des Optikunternehmens Carl Zeiss. Führende Mitarbeiter und viele Fachkräfte wanderten nach dem Krieg ins schwäbische Oberkochen ab und gründeten dort die Opton Optische Werke, die sich schon bald einen neuen Namen gaben: Carl Zeiss.

Die Werke in Jena wurden nach dem Krieg von den Sowjets demontiert. Aus dem, was noch übrig war, entstand der VEB Carl Zeiss Jena. Heute sind die Unternehmen wieder vereint. Der Hauptsitz der Carl Zeiss AG mit rund 30.000 Mitarbeitern weltweit befindet sich noch immer in Oberkochen.

 

Joseph Wackerles Plastik „Durch die Nacht zum Licht“ am Ernst-Abbe-Hochhaus

 

Doch zurück zum Ernst-Abbe-Platz. Um den lichten Platz stehen heute ein paar denkmalgeschützte Gebäude neben Neubauten von eher kühler denn kühner Architektur. Die Universität ist dort zu Hause. In einem Gebäude sind Gipsabgüsse antiker Statuen zu sehen. Sie stammen aus dem bereits 1962 aufgelösten Archäologischen Museum der Stadt.

 

Antike Skulpturen in einer Ausstellung
In der Skulpturensammlung

 

Den Campus selbst schmücken mehrere Metallskulpturen des amerikanischen Künstlers Frank Stella aus der Hudson River Valley Series. Stella wurde bereits 1996 die Ehrendoktorwürde der hiesigen Universität verliehen.

 

Metallskulptur auf einem Platz
Die Stellas auf dem Ernst-Abbe-Platz

 

Im Shoppingcenter Goethe-Galerie nebenan können Technik-Aficionados den Sternenprojektor Cosmorama anstaunen. Als dieser noch nicht in Rente war, projizierte er im hiesigen → Zeiss-Planetarium das Firmament ans Deckengewölbe:

 

Optisches Gerät in einem Shoppingcenter

 

Jenas Museen: Schiller, Phylogenese, Optik

Doch warum eigentlich Goethe-Galerie? Johann Wolfgang soll zusammengerechnet über fünf Jahre in Jena verbracht haben. Nicht wenige Stunden davon saß er mit seinem Dichterkumpel Friedrich an einem kleinen Steintisch in einem idyllischen Garten im heutigen Schillergässchen.

Der Garten gehört zu einem Haus, in dem Friedrich Schiller zwischen 1797 und 1799 lebte. Hier entstanden Teile der Dramen Wallenstein und Maria Stuart. Schillers so genanntes Gartenhaus ist zu besichtigen, der Garten ist sogar kostenlos zugänglich – den atmosphärischen Ort können wir Euch ans Herz legen.

 

Schillers Gartenhaus

 

Vorbei an dem süßen, hipsteresken Gartencafé → Daheme spaziert Ihr in ein paar Minuten zum → Phyletischen Museum in einem schönen Jugendstilbau. Phylo-was? Das Ganze mussten wir erst einmal googlen. Ergebnis: Der Name des Museums leitet sich von der Phylogenese ab, der Stammesgeschichte. Themen: Tier, Mensch und deren Verwandtschaftsbeziehungen.

Nördlich von Schillers Gartenhaus befindet sich das → Deutsche Optische Museum. Wir hätten es gerne besichtigt, doch war es wegen Umbauarbeiten leider geschlossen. Die Sanierung wird sich leider noch ein paar Jährchen hinziehen. Schade. Die Sammlung an optischen Instrumenten und Geräten soll sagenhaft sein.

 

Optisches Museum

 

Gegenüber dem Optischen Museum kann man noch ins Ernst-Abbe-Denkmal spitzen. Abbe (1840–1905) war zusammen mit Carl Zeiss und Otto Schott federführend bei der Entwicklung optischer Geräte. Das Tempelchen aus den Jahren 1909–1911 entwarf der spätere Bauhaus-Architekt und -Designer Henry Henry van de Velde.

 

Gedenkstätte mit Büste in der Mitte
Ernst-Abbe-Denkmal

 

Damenviertel: Altbaucharme am Botanischen Garten

Ihr wollt/müsst nach Jena ziehen und wisst nicht wohin? Da hätten wir einen Tipp: Schaut Euch im Damenviertel um! In diesem ruhig-schönen Gründerzeitviertel lässt es sich mit Sicherheit gut aushalten.

Ins Zentrum sind es vom Damenviertel nur ein paar Spazierminuten. Außerdem liegt der → Botanische Garten direkt vor der Tür. Er ist übrigens der zweitälteste Botanische Garten Deutschlands.

Am Rande des Botanischen Gartens befindet sich auch das → Zeiss-Planetarium aus dem Jahr 1926. Es ist ein echter Superlativ, es handelt sich nämlich um das betriebsälteste Planetarium der Welt. Im Planetarium wird irre viel geboten, schaut Euch mal auf der Webseite um! Planetariumsprojektoren aus Jena findet man übrigens über den ganzen Globus verstreut.

 

 

Neulobeda: Die Schlafstadt erwacht

Wie oft sind wir in den letzten Jahrzehnten eigentlich schon auf der A4 an dieser riesigen Trabantenstadt aus sozialistischer Zeit vorbeigedüst? Oft. Und immer kam so ein Hier-möchte-ich-aber-nicht-wohnen-Gefühl auf. Gleichzeitig unglaubliche Neugierde, da uns sozialistische Architektur und Kunst einfach interessieren.

Jetzt auf jeden Fall sind wir endlich einmal da. Spazieren umher in der Neubausteppe ganz im Süden von Jena, die zwischen 1966 und 1986 für die Beschäftigten des Carl-Zeiss-Kombinats entstand. Angelegt für rund 40.000 Bewohner*innen. Heute leben dort noch etwa 22.000 Menschen.

Trabantenstadt
Neulobeda: Der Schriftzug an der Kastanienstr. 2 stammt von Stephan Jung

 

Nach der Wende lösten sich die hiesigen Strukturen auf. Die Mittelschicht zog aus der Platte ins Eigenheim oder in die restaurierte Altbauwohnung. Zurück blieben die sozial Schwachen. Neulobeda, der größte Stadtteil Jenas, wurde zum sozialen Brennpunkt. Mittlerweile erwacht die Schlafstadt wieder und verwandelt sich in ein lebenswertes Viertel im Grünen.

Wir spazieren durch recht gepflegte Zeilen mit ein paar künstlerischen Hinguckern aus sozialistischer Zeit: Bronzeskulpturen, Mosaike, Brunnen. In der Verfassung der DDR war Kultur als Grundlage der sozialistischen Gesellschaft festgeschrieben. Die Bevölkerung sollte sich mit ihr auseinandersetzen. Und so gab es Kunst und Kultur nicht nur in Museen, sondern auch zuhauf im öffentlichen Raum – gefühlt deutlich mehr als im Westen.

 

Bromzeskulptur vor Plattenbau
Idealisiertes Frauenbild: die Sportlerin von Eberhard Reppold (1978)

 

Hausberg Jenzig: Das Matterhorn des Saaletals

Unser Plan für den (frühen) Abend: hoch zum Hausberg Jenzig, dem mit immerhin 385 Metern höchsten Berg weit und breit. Von unserem Campingplatz haben wir den Jenzig schon zwei Tage lang in Augenschein genommen. Nun wollen wir hinauf auf diesen prägnant geformten Aussichtsbalkon und die Stadt von oben begucken.

Der Panoramabiergarten oben auf dem Berg schließt schon gegen 18 Uhr. Nehmt Euch daher ein Fläschchen Wein mit (stilgerecht einen Spätburgunder aus der Saale-Unstrut-Region!) und auf jeden Fall eine Pulle Wasser – der Aufstieg zum Jenzig kann im Sommer schweißtreibend sein.

Aufstieg auf den Jenzig: Ca. 50 Minuten wandern wir vom Campingplatz hinauf. Vom Zentrum Jenas aus solltet Ihr mindestens 20 Minuten mehr einplanen.

Oben angekommen, liegt die Stadt wie auf einem Serviertablett vor Euch. Wir blinzeln der freundlichen Abendsonne entgegen, mit unseren Emaillebechern in der Hand. Durch das Tal hören wir noch einen Autoposer röhren. Dann ist es hier oben friedlich und still. Was für ein schöner Jena-Ausklang!

 

Paar blickt über eine Stadt im Grünen
Sommerabend auf dem Jenzig

 

Städtetrip Jena: drei Tipps für schöne Ausflüge

Dornburger Schlösser

Highlightalarm! Das elegante Ensemble aus drei Schlössern thront hoch über dem Saaletal. Der „Balkon Thüringens“ diente einst den Herzögen von Sachsen-Weimar-Eisennach als feudale Sommerresidenz.

 

Schloss mit Rokokogarten
Dornburger Schlösser: Highlights in der Umgebung von Jena

 

Im so genannten Alten Schloss verbergen sich noch Reste einer mittelalterlichen Burg. Im Rokokoschloss kann man eine Porzellansammlung besichtigen. Und im Renaissanceschloss weilte Johann Wolfgang von Goethe des Öfteren als Gast seines Freundes, des Großherzogs Carl August.

 

Die Gärten der Schlösser können übrigens kostenlos besichtigt werden. Und schaut Euch auch am stillen Marktplatz um. Dort steht ein schönes Kirchlein aus dem frühen 18. Jahrhundert.

Weitere Infos über die Dornburger Schlösser gibt es hier

 

Decke einer klassizistischen Kirche
Das Kirchlein von Dornburg

 

Mühlental

Unser Tipp für Spaziergänger und Wanderer. Im dunklen, leicht schwermütigen Mühlental zwischen dem Kurort Bad Klosterlausnitz und Eisenberg klappern Mühlen am rauschenden Bach. Die meisten der eh
emaligen Mühlen dienen heute als Gaststätten und/oder Unterkünfte. Alles in allem etwas spooky, aber durchaus atmosphärisch.

 

Radfahrer auf Radweg durch den Wald
Im Mühlental

 

 Bürgel

Die Oma hat Geburtstag und Ihr habt noch kein Geschenk? Dann ab nach Bürgel! Die unauffällige Kleinstadt ist bekannt für ihre Töpferwaren. Die gibt es überwiegend in Blau und Weiß, in der einen Werkstatt verkitscht, in der anderen im zeitgemäßen Design.

Empfehlen können wir Euch die → Töpferei Reichmann, die auf ihrem stilvollen Anwesen ebensolche Keramik produziert, und das seit 100 Jahren. Neben der Kirche findet Ihr auch ein kleines Keramikmuseum.

 

Keramik in einem stilvollen Regal
In der Töpferei Reichmann

 

Städtetrip Jena: Praktische Infos

Camping

Sehr wohl gefühlt haben wir uns auf dem schlichten, aber liebevoll gestalteten und recht idyllischen Campingplatz → Unter dem Jenzig, von dem man in 20 Minuten in die City spaziert (schneller geht’s mit der Straßenbahn).

 

Van auf einem idyllischen Campingplatz
Camping Unter dem Jenzig: Stadtcamping mit viel Idylle

 

Literaturtipp

Unsere Kollegin Heidi Schmitt hat in ihrem im Michael Müller Verlag erschienenen → Reiseführer Thüringen enorm viele Infos zu Jena aufgeschrieben.

 

Mehr Thüringen bei uns auf dem Blog

 

4 Kommentare

  1. Oft auf der Autobahn daran vorbeigefahren, einige Male beruflich dort gewesen, aber nicht wirklich umgeschaut. So hat mich der Beitrag doch ein wenig überrascht. Scheint tatsächlich mal eine Reise wert zu sein.

    • Liebe Cornelia, danke für dein Feedback. Ja, setzt doch mal den Blinker, wenn du wieder einmal an Jena vorbeifahren solltest. Wir waren in der Tat auch nur zufällig da, weil eine Freundin von uns in Bad Klosterlausnitz nahebei auf Reha war. Das war der Anlass für einen Städtetrip, auf den wir sonst nie gekommen wären… Viele Grüße von Gabi und Michael

  2. Was für ein schöner Jena-Bericht! Mir geht es wie euch, ich bin jahrzehntelang an Jena Lobeda und Jena Göschwitz vorbeigefahren und hab mich leicht gegruselt. Dass die Stadt überraschend schön sein soll, hat mir erst kürzlich jemand erzählen wollen (und ich hab ihm nicht geglaubt). Aber der JenTower und das Zeiss Planetarium reizen mich jetzt schon…

    Viele Grüße aus Dresden
    Jenny

    • Liebe Jenny, danke für dein Feedback. Und dann unbedingt noch Pommes essen und rausfahren zu den Dornburger Schlössern 😉 Viele Grüße zurück, gerade vom Ebro-Delta, sonst aus Berlin

Gib süßen oder scharfen Senf dazu (E-Mail-Adresse wird nicht angezeigt)

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