Die İstiklal Caddesi im İstanbuler Stadtteil Beyoğlu ist eine Straße wie eine Schlucht: 1,4 Kilometer lang und nur 15 Meter breit. Rechts und links historische Stadtpaläste, bis zu acht Stockwerke hoch. Mittig eine nostalgische Tram, die nur bimmelnd vorankommt – die Straße ist oft voll bis zum Anschlag. Rund 550.000 Menschen sind pro Tag auf der İstanbuler Flaniermeile schlechthin unterwegs.
Manche der pompösen Palais entlang der İstiklal Caddesi beherbergen Passagen. Im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert waren diese überdachten Ladenstraßen, angelehnt an Pariser Vorbilder, der letzte Schrei. Damals hieß der Stadtteil Pera und war das bevorzugte Wohn- und Einkaufsviertel der Europäer und nichtmuslimischen Minderheiten.

In einige dieser geschichtsträchtigen Beyoğlu-Passagen möchten wir Euch heute mitnehmen. Doch zunächst noch ein paar Worte zum alten Pera bzw. zum heutigen Beyoğlu, einem Stadtteil, der sich im Laufe seines Daseins schon mehrmals grundlegend gewandelt hat.
Die Passagen von Beyoğlu: Inhaltsverzeichnis
Von Pera zu Beyoğlu
Pera, im 19. und frühen 20. Jahrhundert der kosmopolitische Mittelpunkt des Osmanischen Reichs, kannte schon elektrischen Strom und Wasserklosetts, als man jenseits des Goldenen Horns noch nicht einmal davon gehört hatte. Die „Grande Rue de Péra“, wie die heutige İstiklal Caddesi damals genannt wurde, war die Nobelmeile der vornehmen Europäer und nichtmuslimischen Minderheiten. In den mondänen Stadtpalästen befanden sich französische Patisserien, Cabarets, Theater und eben elegante Einkaufspassagen. Die Malls jener Zeit waren très chic, ganz anders als die chaotischen orientalischen Basare auf der anderen Seite des Goldenen Horns.
Mit der aufkommenden Ideologie des Panislamismus und des türkischen Nationalismus veränderten sich das Reich, die Stadt und Pera. Die Ressentiments richteten sich zunächst gegen die armenische Bevölkerung. 1,5 Millionen Armenier wurden in die syrische Wüste geschickt, in der Türkei darf der Begriff „Völkermord“ dafür bis heute nicht verwendet werden.

Nach der Gründung der Türkei mit der neuen Hauptstadt Ankara im Jahr 1923 wurde aus der „Grande Rue de Péra“ die „Straße der Unabhängigkeit“. Der diplomatische Corps verabschiedete sich aus Pera. Aus den alten Botschaften wurden Konsulate, zurück blieben nur ein paar Gesandte. Und auch die nichtmuslimischen Minderheiten, die lange in Pera gelebt hatten, verließen in den folgenden Jahrzehnten den Stadtteil und das Land. Der junge Nationalstaat machte ihnen das Leben schwer. Höhepunkt der Ressentiments: das Pogrom von İstanbul in der Nacht vom 6. auf den 7. September 1955, das sich gegen alles Nichttürkische und Nichtmuslimische richtete, vor allem aber gegen die Griechen. In dieser Nacht starb die Seele der Straße, diese Nacht veränderte İstanbul für immer.
In den 1960er-Jahren mutierte die İstiklal Caddesi zu einer ziemlich schmuddeligen Rotlichtmeile. Das änderte sich erst wieder in den Nineties, als die Straße verkehrsberuhigt und aufgehübscht wurde. Buch- und Plattenläden, Kinos und zahlreiche Ausgehmöglichkeiten zwischen fröhlichen Esskneipen, bierseligen Schenken und Clubs jeglicher Couleur lockten Besucher an. In den Nullerjahren stieg Beyoğlu zum wilden Partyherz der Stadt, ja des Landes auf. Fünf Bars in einem Haus, über fünf Stockwerke verteilt, waren keine Seltenheit.
Doch der regierenden AKP stieß das unmuslimische Treiben auf, sie ging dagegen an. Es kam der so genannte Tisch-Bann – Gastronomen durften keine Tische mehr auf die Gehwege stellen. Zudem wurden Zweiersofas in Clubs verboten (darauf könnten ja Paare vielleicht Schlimmes tun) und die Alkoholsteuer erhöht. Mehrere Terroranschläge und die Gezi-Proteste 2013 ließen den internationalen Besucherstrom abreißen. Nach dem Putschversuch 2016 wurde es still um das Feierbiest Beyoğlu.

Die Istanbuler Trendszene suchte sich neue Viertel. Beyoğlu wurde out bei den İstanbulern, „in“ hingegen bei Touristen aus dem arabischen und asiatischen Raum. Diese finden entlang der İstiklal Caddesi nun jede Menge Süßwarenläden und Shisha-Bars. Der Wind der alten Beyoğlu-Zeit ist zum Glück aber noch nicht ganz verweht. Man muss nur ein wenig suchen.
Doch wir wollten über Passagen reden.
Rumeli-Passage: Ein Preußenbau am Bosporus?
Die erste interessante Passage, die man vom Taksim-Platz kommend passiert, ist die Rumeli-Passage (Rumeli Pasajı) an der İstiklal Caddesi 48 B. Sie befindet sich im 1894 errichteten Prunkbau Rumeli Han (Cité de Roumeli). Bauherr war anders als bei den meisten anderen Passagen Peras kein Nichtmuslim, sondern ein reicher Türke: Ragıp Pascha arbeitete als Kammerherr des Sultans Abdülhamit II.
Wer die Entwürfe für den neoklassizistischen Stadtpalast lieferte, ist umstritten. Wikipedia immerhin scheint sich sicher zu sein, dass das Gebäude auf August Jasmund zurückgeht. Der aus Rügen stammende preußische Architekt stand zwischen 1888 und 1907 im Dienste des Osmanischen Reichs. Er entwarf auch den İstanbuler Bahnhof Sirkeci.
Der riesige Rumeli Han soll Platz für rund 30 Geschäfte und über 50 Wohnungen mit bis zu elf Zimmern haben. In der Anfangszeit gab es hier neben Modegeschäften auch die Apotheke „Rebul“, Arztpraxen und einen griechischen Bäcker. Heute sind hier Läden und Restaurants untergebracht, in denen es vorrangig Touristen gefällt. Bemerkenswert sind die schönen Lampen der hübsch restaurierten Passage. An der sonst neoklassizistischen Fassade verwirren einige fast barock wirkende Verzierungen, darunter Medusen- und Löwenköpfe.

Unter dem Gebäude gibt es einen geheimen Tunnel, der hin und wieder geöffnet wird. Dieser verband den Rumeli Han mit zwei anderen von Ragıp Pascha finanzierten Hanen in Pera. Durch den Tunnel konnten die Bewohner der Hane die Gebäude wechseln, ohne sich unters gemeine Volk mischen zu müssen.
Cercle-d’Orient-Passage: Der Club der vornehmen Europäer
Keine 150 Meter weiter steht man an der Ecke zur Yeşilçam Sokak vor dem nächsten neoklassizistischen Palais. Die Passage des Gebäudes aus dem Jahr 1883 spiegelt den Geist jener Zeit zwar noch wieder. Gleichzeitig führt sie heute direkt auf ein dahinter geklotztes Shoppingcenter zu, das den einfallslosen Namen Grand Pera trägt und meist leer ist. Ein Traditionskino musste für den seelenlosen Neubau abgerissen werden – unter lautstarkem Protest. Doch was bedeuten Proteste noch in diesem Land.

Früher nannte man den Prunkbau Cercle d’Orient, nach dem hier residierenden gleichnamigen Eliteclub, eine Art Soho House des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Es war ein Club der Europäer, on parlait français. Nur Türken von allerhöchstem Rang wurden zugelassen. Hier traf man sich, um die Themen der Zeit zu besprechen, es gab Kultur und Bälle. Und selbstverständlich wohnte man hier auch recht schick. Falls Ihr Glück habt, findet Ihr eines der oberen Stockwerke geöffnet vor, manchmal werden dort Ausstellungen gezeigt. Hier der Blick in eine der früheren Wohnungen:

Geldgeber des Palasts war der schwerreiche katholische Armenier Abraham Paşa, ein hoher osmanischer Beamter und Sohn einer Bankiersfamilie. Als Architekt engagierte er den Bosporusfranzosen Alexandre Vallaury. Dessen Vater wiederum war der Hofbäcker des Sultans, kleine Brötchen buk der also nicht. Berühmtestes Bauwerk von Alexandre Vallaury: das Pera Palas Hotel.
Atlas-Passage: Wo einst Kutschen einfuhren
Wohnhaus, Kino, Partylocation, Museum: Der Gebäudekomplex an der İstiklal Caddesi 131, in dem sich die Atlas Pasajı befindet, hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Beginnen wir chronologisch:
1877, sieben Jahre nach dem verheerenden Pera-Feuer, das viele Gebäude entlang der Grand Rue de Péra vernichtet hatte, ließ der schwerreiche Bankier Agop Köçeyan das fünfstöckige Gebäude als seine Winterresidenz errichten. Auch Agop Köçeyan war Armenier. Zu jener Zeit war etwa jeder vierte bis fünfte Einwohner Konstantinopels Armenier.
Die Passage des Gebäudes mit seinen dekorativen Marmorsäulen bekam eine kutschenfreundliche Breite. Der Boden der Passage war ursprünglich mit Ziegelsteinen gepflastert, damit die Pferde nicht ausrutschten.
Nach dem Tod des Bankiers 1893 ging das prächtige Gebäude an die armenische Kirche über, später an einen Tabakhändler. Dieser richtete darin ein Gazino ein, die türkische Version eines Nachtclubs mit Live-Musik, Bauchtanz und Revuen. Das Mulen Ruj Gazinosu (in Anlehnung an das Moulin Rouge) hatte in den 1930er-Jahren einen legendären Ruf.
1948 wurde ein Kino in einem neuen Anbau eröffnet, das Atlas Sineması, das der Passage überhaupt erst ihren Namen gab. Es existiert noch heute. In den 1970er-Jahren kam ein dritter Anbau in Form eines hässlichen unterirdischen Einkaufszentrums hinzu. Dieses war in den wilden 1990er- und 2000er-Jahren der Anlaufpunkt für die alternative Crowd von Beyoğlu. In der Atlas Pasajı gab es Tätowierer, Läden mit schwarz gebrannten Indie-CDs, Gruftie-Klamotten und „Punks not dead“-Shirts – es war herrlich, hier zu stöbern. Heute gibt es in der Passage den gleichen Souvenirkram wie überall in Beyoğlu. Schade.
Passend zum alternativen Publikum eröffnete 1992 die Bar Sefathane in der historischen Säulenpassage, die „Bar der Ausschweifung“. Tagsüber war sie ein nettes Café, nachts eine DJ-Location mit Menschen, die es verstanden, ausschweifend zu feiern.
Heute ist die Passage ziemlich steril. Dort kauft man nun Tickets für das Kinomuseum, das sich der türkischen Filmgeschichte widmet. Die Ausstellung ist in den Neorenaissancesälen der ehemaligen Bankiersresidenz untergebracht – unbedingt sehenswert! Die Decken- und Wandmalereien stammen von Hippolyte Berteaux, dem französischen Hofmaler des Sultans.

Blumenpassage: Der Passagen-Promi
Ein prunkvoller Eingang mit schlanken Karyatiden führt uns in die Blumenpassage – kaum ein İstanbultourist lässt sie aus. Errichtet wurde das Gebäude im Jahre 1876 von einem griechischen Bankier namens Hristaki Zoğrafos Efendi. „Cité de Péra“ wurde der Prachtbau, der 24 Geschäften und 18 luxuriösen Wohnungen Platz bot, damals genannt.
Die Passage erinnert eher an ein lichtes Atrium als an einen klassischen Durchgang. Sie ist durch ein Glasdach geschützt und endet an einem überkuppelten Hof.

Der türkische Name der Passage ist Çiçek Pasajı, „Blumenpassage“. Die ersten Blumengeschäfte hier hatten verarmte russische Adelsfrauen eröffnet, die mit ihren Familien nach der Revolution von 1917 nach Konstantinopel geflohen waren. Bis 1940 soll es in der Passage fast ausschließlich Blumenläden gegeben haben. Dann machten die ersten Schenken auf:
„Zu beiden Seiten dieser Passage liegen die lärmigen Weinlokale, etwas verlotterte Schenken, wo man allerlei kleine Appetitanreger scharf-würzigen Geschmacks essen kann, um mit Bier, Wein oder Rakı, diesem schweren Anisschnaps, in eine zweite Phase der Gaumengenüsse überzugehen (…).
Das schrieb John Freely in seinem wunderbaren Reisebuch-Klassiker „Strolling through Istanbul“ (1972). John Freely (1926–2017), Wissenschaftler, Hochschullehrer und Autor, verbrachte von 1960 an sehr viel Zeit am Bosporus. Er kannte die Stadt in- und auswendig.
„Da hier in der Passage Fisch und Blumen verkauft werden und ständig ein Strom von Menschen vorbeizieht, ist reichlich Gelegenheit gegeben, typische Gesichter, Verhaltensweisen oder Gesamtsituationen zu beobachten.“
1979 stürzten die oberen Stockwerke der Passage in Teilen ein, es gab auch Tote. Die Restaurierung bzw. Teilrekonstruktion der Blumenpassage dauerte Jahre.
Heute ist die Çiçek Pasajı eine reine Restaurantpassage. In dem herrlichen Ambiente werden vornehmlich Touristen bewirtet und von Fasıl-Musikern beschallt.
Europa-Passage: Vom Klavier zum Plüschkätzchen
Die Blumenpassage spuckt Euch am trubeligen Balık Pazarı aus. Der einstige „Fischmarkt“ hat die Zeiten nur rudimentär überdauert. Es gibt nur noch wenig Fisch, dafür viele Souvenirs. Von hier könnt Ihr gleich die nächste Passage erkunden: die Avrupa Pasajı.
Die 56 Meter lange, neoklassizistische Passage, die ihren Pariser Pendants architektonisch am nächsten kommt, verbindet den Fischmarkt mit der Meşrutiyet Caddesi. Errichtet wurde das Gebäude im Jahr 1874 – also in der Zeit immenser Bautätigkeit, die auf den großen Pera-Brand folgte. Auftraggeber der Europa-Passage war der armenische Händler Onnik Düz.
In ihrer Anfangszeit wurde die Passage auch Aynalı Pasaj, „Spiegelpassage“ genannt – den vielen schmückenden Spiegeln zu verdanken. Die sind Vergangenheit, nicht aber die auf die Flaneure vom ersten Stock hinabblickenden Skulpturen, die antike Götter darstellen.

Die Läden der Passage gehen über mehrere Etagen und besitzen allesamt einen Küchenpart. Früher gab es hier unter anderem einen Friseur, diverse Schneider und Boutiquen, einen Seidenladen, einen Uhrmacher, einen Klavierbauer und einen Floristen – alles also, was kultivierte Menschen mit schönen Wohnungen damals so brauchten. Heute gehören Trolleykoffer und auf Kissen festgenähte Plüschkatzen zu den Verkaufsschlagern.
Hazzopulo-Passage: Passage mit Kirche
Wer nicht aufpasst, spaziert vorbei: Der Zugang zur Hazzopulo-Passage an der İstiklal Caddesi 116 ist leicht zu übersehen. Durch einen schmalen, von vielen weiteren Plüschtieren und Modeschmuckläden gesäumten Gang erreicht man einen baumbestandenen, hübsch gepflasterten Hof. Der ist Mittelpunkt des Hazzopulo-Gebäudekomplexes, der 1871 entstand. Bauherr war ein Grieche gleichen Namens.
Der Hof war noch vor geraumer Zeit vornehmlich von Teehäusern umringt. Deren mit niedrigen Schemeln und Tischchen vollgestellte Terrassen waren Oasen im Trubel der Großstadt. Nur noch ein Teehaus ist übrig geblieben. Immerhin. Es hält die Stellung genauso wie die Griechin Katia Kiracı. Ihr Hutladen, der letzte im Stadtteil, besteht seit etwa 60 (!) Jahren. Madame Kiracı, deren Mutter eine bekannte Modedesignerin war, gilt als Beyoğlu-Urgestein.
Ansonsten: ein Tätowierer, ein Barber Shop und ein paar Billigklamottenläden.
Vom Hof führt eine Sackgasse auf die griechisch-orthodoxe Marienkirche zu, die ebenfalls aus dem 19. Jahrhundert stammt. Das schöne Gotteshaus duckt sich wie so viele İstanbuler Gotteshäuser hinter eine Häuserzeile. Nach osmanischen Gesetzen war es nämlich verboten, christliche Gotteshäuser in erste Reihe zu platzieren.
Syrien-Passage: Three in One
In der neoklassizistischen Suriye Pasajı (İstiklal Cad. 166) blickt Atatürk von einer der zahlreichen Häuserbrücken. Diese verbinden die insgesamt drei Gebäudetrakte, die sich T-förmig um die Passage gruppieren. Cité de Suriye wurde der Komplex aus dem frühen 20. Jahrhundert einst genannt. Grund: Bauherr war ein syrischer Pascha.
In der Passage waren früher nicht nur edle Läden untergebracht (vorrangig Pelze und Lederwaren), sondern auch die Druckereien der Zeitungen Stamboul (französisch), Apoyevmatini (griechisch) und Nor Marmara (armenisch). Heute findet man hier unter anderem Cafés, eine Wechselstube und einen Köftebrutzler.

Tünel-Passage: Gut essen, gut trinken
Hier shoppt man heute nicht mehr. Hier sitzt man gemütlich, isst gut und trinkt gut – die historische Passage ist auch bei İstanbulern sehr beliebt. Die Tünel Pasajı (auch: Tünel Geçidi) verläuft quer durch mehrere Gebäude vom Tünel-Platz zur Sofyalı Sokak.
Ihren Namen erhielt der Durchgang von der Tünel-Bahn, einer der ältesten Metros der Welt, die seit 1875 gegenüber abfährt. Das nostalgische U-Bähnchen braucht exakt eine Minute und 20 Sekunden für die Strecke hinab nach Karaköy am Goldenen Horn.

Literaturtipp
Den besten İstanbul-Reiseführer haben natürlich wir selbst geschrieben;-). Erschienen ist er im → Michael Müller Verlag:

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Wieder eine interessante Geschichte, die kein (anderer) Reiseführer so schön und liebevoll schreiben kann wie ihr! Bin immer wieder begeistert!
Ein herzliches Dankeschön, liebe Karin, dein Lob geht wie immer runter wie Öl. Allerdings konnten wir die Passagen im Reiseführer selbst nicht so detailliert beschreiben, insofern gibt’s sozusagen als Ergänzung noch den Blogartikel.