Street Art hat in Berlin Tradition. Welche andere Stadt hatte schon eine kilometerlange Mauer als riesigen Malblock zum Üben? Einem Abschnitt dieser Mauer, die einst die Stadt trennte, werden wir auf dieser Street-Art-Tour durch den Stadtteil Prenzlauer Berg noch begegnen.

Doch zunächst ein paar Worte zu Prenzlberg. In der Nachwendezeit war Prenzlberg ein nachts aktiver und tags verkaterter Stadtteil. Mittlerweile ist er ziemlich ruhig geworden. Die leprösen Gründerzeitbauten sind schick renoviert. Hipstercafés und edle Lokale haben die krachlauten Clubs und schrägen Kneipen abgelöst. Prenzlauer Berg ist heute sauber, charmant und aufgebrezelt. Die Street-Art-Szene aber ist noch immer aktiv, weswegen sich in Prenzlauer Berg so einige coole Murals und klein-feine Pieces entdecken lassen. Diese wollen wir Euch heute zeigen.

Was macht Berliner Street Art aus? Was ist ein Stencil und was ein Paste-up? Grundinfos zur Street Art bekommt Ihr in unserem Beitrag über Street Art in Kreuzberg.

Nach unseren Street-Art-Touren durch Kreuzberg, → Friedrichshain und → Schöneberg geht es nun also durch Prenzlauer Berg. Die Tour ist rund zehn Kilometer lang, führt durch spannend-lebendige Gegenden, aber auch in eher dröge Wohnviertel. Wer diese schneller hinter sich lassen will, kann die Tour auch mit dem Rad abfahren oder unterwegs die Straßenbahn nehmen.

 

 

Inhaltsverzeichnis

 

Zum tätowierten Indio: Vom Soho House in den Kollwitzkiez

Das Soho House erreicht Ihr mit der Straßenbahn (M 2, M 4, M 5, M 8), Tramhaltestelle Mollstraße/Prenzlauer Allee. Nächster U-Bahnhof: Rosa-Luxemburg-Platz (U 2).

Start dieser Tour ist das Soho House Berlin an der Ecke Torstraße / Prenzlauer Allee. Der elitäre Place to be, untergebracht in einem ehemaligen Kaufhaus aus den späten 1920er-Jahren, ist so ganz und gar nicht unser Ding. Zumindest denken wir, dass er so ganz und gar nicht unser Ding ist. Wir waren noch nie drin, weil man uns nicht reinlässt.

Denn das Soho House mit Hotel, Pool und Dachterrasse ist ein Private Member Club. Um Mitglied zu werden, muss man von zwei Mitgliedern vorgeschlagen werden. Und den Geldbeutel dazu haben: Der jährliche Mitgliedsbeitrag beginnt bei 1200 Euro. Es gibt übrigens mehrere Soho Houses weltweit. In den Häusern tummeln sich unter anderem George Clooney und Madonna.

Doch wir schweifen ab. Eigentlich möchten wir Euch das riesige Paste-up an der Außenseite des Soho House zeigen. Ihr seht es von der Prenzlauer Allee. Die mittlerweile schon etwas mitgenommene und in Teilen überschmierte Schwarzweißarbeit namens Herr Zyia stammt von dem französischen Fotografen und Street-Art-Künstler → JR. Sie stammt aus dem Jahr 2013 und entstand mit elf weiteren Arbeiten im Rahmen des Projekts The Wrinkels of The City. Tolle Sachen waren da dabei, schaut einfach mal hier.

 

Mural an Hauswand, dahinter Berliner Fernsehturm
Herr Zyia an der Wand des Soho House

 

JRs riesige Porträts von oft alten Menschen sind aber nicht nur in Berlin, sondern weltweit zu sehen, in den Favelas von Rio genauso wie in afrikanischen Slums.

Über den gemütlichen Kollwitzkiez spazieren wir nun zu einem unserer Lieblingsmurals auf dieser Tour: zum Indio an einer Brandwand an der Ecke Templiner Straße/Schwedter Straße. Geschaffen hat das Mural der Argentinier → Alaniz, der seit 2011 immer wieder längere Zeit in Berlin ist und an vielen Orten seine Spuren hinterlassen hat.

Schaut genau hin: Der Indio verdeckt in Teilen einen Wolf, dessen Kopf man ohnehin nur im Winter sieht, wenn das Grün der Bäume fehlt. Der Wolf war zuerst da (2017) und stammt ebenfalls von Alaniz. 2020 entschied sich der Künstler, sein eigenes Werk in Teilen zu übermalen. Der Mensch ist dem Wolf ein Wolf.

 

Indio als Mural an Hauswand
Wolf und Indio: Mural von Alaniz

 

Die bunte Mauer davor geht auf die Kappe von → Bustart, einem Schweizer Künstler, der comicstripartig arbeitet. Muss man mögen, nicht ganz so unser Cup of Tea.

 

Bunte Punkte und viel mehr: Kastanienallee

Weiter geht’s auf der Kastanienallee. Die kunterbunte Flaniermeile ist immer noch Prenzlbergs berühmteste Stra­ße, auch wenn der Hype längst vorüber ist. Es gibt trendige Schnick­­schnackläden für kleine Sta­tus­­symbole, aber auch coole Fahrrä­der für lässige 3000 Euro.

Am Restaurant Nauta (Ecke Zionskirchstraße) seht Ihr vier bunte Punkte an der Wand. Die so genannten CMYK-Punkte (Cyan, Magenta, Yellow, Key = Schwarz) hinterließ der junge Berliner Street-Art-Künstler → OKSE 26. Seiner farbigen Spur kann man nicht nur in Berlin folgen, sondern unter anderem auch in Athen oder London.

 

 

An Hausnummer 86 lesen wir: „Ka­pi­ta­lismus normiert zerstört tö­tet“. Der Slogan stammt aus der Zeit, als Prenz­lauer Berg noch vornehmlich Heimat al­ter­nativer Visionäre war, genauso wie das von einem Kollektiv betriebene Café Morgenrot (Kastanienallee 85) nebenan. Schaut Euch das Gebäude mal genauer an. Dort gibt es viele nette kleine Street-Art-Pieces zum Staunen und Schmunzeln.

 

Kapitalismus zerstört normiert tötet
Kapitalismus zerstört in der Kastanienallee

 

Various & Gold und Victor Ash: Oderberger Straße

Hinter dem Café Morgenrot biegen wir nach rechts in die Oderberger Straße ab und landen sogleich vor dem feinen Boutiquehotel Oderberger. Das Gebäude wurde 1902 als Volksbadeanstalt eröffnet. Der großartige Neorenaissancepool darf auch von Nichthotelgästen genutzt werden.

Wir gehen jedoch nicht IN das Hotel hinein, sondern rechts daran vorbei in den Hinterhof. Dort heißt es Kopf in den Nacken! An der Hauswand vor uns prangt ein 170 Quadratmeter großes Mural des Berliner Urban-Art-Duos → Various & Gold. Various & Gold (hinter dem Namen verstecken sich übrigens eine Dame und ein Herr) sind von der Pop Art beeinflusst. Dieses Mural mit dem Titel Dedicated to ist ein Teil der so genannten Robotniki-Serie, in der die Künstler Veränderungen in der Arbeitswelt thematisieren.

 

Riesiges Mural einer Frau in bunten Farben
Street-Art-Tour durch Prenzlauer Berg: Various & Gold im Hinterhof des Hotels Oderberger

 

Fast noch geiler aber finden wir die Arbeit am Gebäude links davon. Dort springen muskulöse Athleten von einem Glasaufzug in die Tiefe. Das Turmspringer-Werk The Big Jump stammt vom französischen Street-Art-Pionier → Victor Ash und erinnert an die Vergangenheit des Areals als Badeanstalt.

Various & Gold und Victor Ash begegnet Ihr übrigens auch bei unserer → Street-Art-Tour durch Kreuzberg.

 

Die Turmspringer von Victor Ash

 

Jeden Tag was Neues: Mauerpark

Nächstes Ziel: der Mauerpark nördlich der Eberswalder Straße. Die längliche Wiese am ehemaligen Verlauf der Berliner Mauer ist ziemlich vermüllt und abgerockt, gleichzeitig aber auch sehr bunt und witzig, insbesondere zum Flohmarkt am Sonntag.

Die Sprayer toben sich an einem Teilstück der ehemaligen hinteren Sperrmauer aus. Kommt am besten an einem schönen sonnigen Tag hierher. Dann nämlich könnt Ihr die Künstler beim Sprayen beobachten und Euch auch mit ihnen unterhalten. Work in Progress ist hier der Normalzustand. Die Mauer verändert sich ständig, ja täglich. Manchmal übt der Nachwuchs. Manchmal sind aber auch echte Koryphäen zugange. Bei uns sah die Mauer zuletzt so aus:

 

Mural Tropical Shit
Tropical Shit: Den Rapper und Streetart-Künstler → Eme Freethinker hat es aus der Dominikanischen Republik nach Berlin verschlagen.
Nochmals Eme Freethinker

 

LSD-Viertel: El Bochos Revier

Vorbei am Hochbahnhof Eberswalder Straße geht es nun hinein ins so genannte LSD-Viertel. Mit Drogen hat das Ganze nichts zu tun. Die Buchstaben bezeichnen die Gegend rund um die Lychener Straße, die Schliemann- und die Dunckerstraße. Aufpolierte Altbauten kann man hier anstaunen, in hübschen Cafés Kuchen gabeln und in originellen Lädchen stöbern gehen.

Dieses Eck ist vor allem → El Bochos Revier. Ihr könnt seinen Arbeiten mehrmals begegnen, zum Beispiel an der Lychener Straße 10, aber auch an der Ecke Stargarder Straße/Gethsemanekirchstraße oder an der Danziger Straße 58.

 

 

El Bocho ist einer der bekanntesten Berliner Street-Art-Künstler. Sein Markenzeichen sind grafische, sehr bunte Frauenporträts mit Schlauchbootlippen. Er ist überall in der Stadt unterwegs und verschönert Berlin teils mit riesigen Murals (auf unserer Street-Art-Tour durch Friedrichshain ist eines zu sehen). In Prenzlauer Berg hat El Bocho vorrangig kleinere Arbeiten hinterlassen.

Klein, aber sehr fein sind auch die auf Hauswände gemalten Tiere einer anonym arbeitenden Street-Art-Künstlerin mit den Initialen → N.M. Zwei davon haben wir gefunden, es muss noch mehr geben, viel Spaß beim Suchen! N.M. lebt im Raum Flensburg, ist aber auch gerne in Berlin unterwegs.

 

 

Elefanten, Ratten und eine Südseeschönheit: Rund um den Hochbahnhof Schönhauser Allee

Es geht weiter gen Norden, dahin, wo aus Prenzlauer Berg langsam Pankow wird. Rund um den Hochbahnhof Schönhauser Allee wird es wieder richtig bunt. Am Stromhaus unter den Hochbahngleisen hat sich der Berliner Alexander Junius aka → the junius berlin ausgetobt  – ein Street-Art-Künstler, der uns bis zu dieser Recherche noch nicht untergekommen war. Der Elefant auf dem gestreiften Stromhaus unter den Hochbahngleisen gefällt uns gut. Auch die beiden Hübschen auf der anderen Seite sind nette Eyecatcher:

 

 

Nur einen Steinwurf entfernt, an der Ecke zur Stargarder Straße, schmückt seit 2016 das riesige Mural des Neuseeländers → Askew One aka Elliot O’Donnell eine Hauswand. Die Frau auf der Fassade heißt Suia. Sie stammt aus Samoa, studierte einst in Auckland (wo der Künstler sie kennen lernte) und lebt heute in Berlin. Eine schöne Hommage an eine schöne Frau, findet Ihr nicht?

Askew One, Jahrgang 1979, gilt bereits als eine der Graffiti-Legenden schlechthin. Mit der Street Art begann er in den 1990er-Jahren. Heute sind seine Murals weltweit zu sehen, neben Neuseeland auch in den USA, auf Hawaii und in Island.

 

 

250 Meter weiter nördlich folgt das nächste Highlight. An einem völlig farblosen Wohnhaus an der Schönhauser Allee 116 klettern Ratten an einem Seil die Wand empor. Die gesprühte Arbeit stammt von dem Belgier → ROA. Die Nagetiere wirken quicklebendig, was bei ROA nicht selbstverständlich ist. Oft nämlich sind seine detailliert ausgearbeiteten Tiere tot.

 

Königin im Abseits: Ostseestraße

Prenzlauer Berg kann auch stinklangweilig sein, so richtig zum Gähnen. Wer das nicht glauben will, spaziert einfach durch den Norden des Stadtteils zu unserem nächsten Mural (Ostseestr. 87). Es befindet sich an der Wand eines Wohnblocks. Ein Lichtblick zwischen Autohäusern, Discountern und anderer Stadttristesse.

Queen of the Baltic Sea heißt das blonde, langhaarige Mädchen, das mit geschlossenen Augen vor sich hin zu träumen scheint. Hier haben drei Köche den Mural-Brei nicht verdorben, sondern außerordentlich gut hingekriegt.

 

Mural Mädchen mit blonden Haaren und Krone
Ostseekönigin an der Ostseestraße

 

Hinter der Königin steckt das Street-Art-Duo → SNIK aus England und der Portugiese → Nuno Viegas, der auch als Metis bekannt ist. Das Stencil stammt aus dem Jahr 2018 und sieht als Drohnenfoto übrigens besonders gut aus.

 

Apfelbaum und Plattenbau: Greifswalder Straße

Auch unser weiterer Weg entlang der Greifswalder Straße gen Süden ist keiner, der in die Kategorie „Postkarten-Berlin“ fällt. Stattdessen: Berlin zum Abgewöhnen. Plattenbauten, Mäc-Geiz, Takko. Das sind genau die Ecken, die dem deutschen Künstlerduo → Herakut zu gefallen scheinen. Das Duo, hinter dem Jasmin Siddiqui und Falk Lehmann stecken, gehört zu den Big Names der deutschen Street-Art-Szene.

Ihr Mural an der Greifswalder Straße 87, das man am besten vom benachbarten Edeka-Parkplatz überblickt, nimmt die gesamte Seitenwand eines Plattenbaus ein. Eine recht dünne Mama ist dabei mit ihren zwei Kindern zu sehen, denen Baumwurzeln aus dem Kopf wachsen. Daneben steht:

„Wenn ich wüsste, dass die Welt morgen untergeht, würde ich heute einen Apfelbaum pflanzen.“

 

Mural an einem Plattenbau
Street-Art-Tour durch Prenzlauer Berg: An der Greifswalder Straße hat sich das Duo Herakut verewigt

 

Diese Arbeit ist very Herakut. Fabelwesenartige Menschen mit überdimensionierten Augen und ein oft gesellschaftskritischer Satz zum Nachdenken sind die wiederkehrenden roten Fäden ihrer Werke.

Ein tolles Mural von Herakut könnt Ihr auch auf unserer Street-Art-Tour durch Berlin-Friedrichshain entdecken.

 

Last but not least: Tristans Diva

An der Greifswalder Straße steigt Ihr entweder in die Straßenbahn M4 und fahrt zwei Stationen bis zur Haltestelle „Am Friedrichshain“. Oder Ihr spaziert die fast zwei Kilometer bis zum Grande Finale dieser Tour: dem haushohen Mural des in Los Angeles lebenden Street-Art-Künstlers Tristan Eaton. Sagenhaft! Das Mural trägt den Titel Attack of the 50 Foot Socialite. Auf Deutsch in etwa: Attacke der 20 Meter großen Partylöwin.

 

Haushohes Mural einer Frau
Tristan Eatons Partylöwin

 

Die sexy Dame mit collagenartigen Mustern auf dem Körper sprühte der Künstler 2014 in Anlehnung an das Filmplakat zum Science-Fiction-Film Attack of the 50 Foot Woman (1958) an die Wand. Tristan Eaton gehört ebenfalls zu den ganz Großen der Szene. Arbeiten von ihm sind unter anderem im Museum of Modern Art in New York zu bewundern.

Von der Haltestelle direkt unter dem Mural fahren Busse zum Alexanderplatz.

 

Haben wir ein spannendes Mural vergessen? Dann bitte ab damit in die Kommentare.

 

Mehr Street-Art-Touren bei uns auf dem Blog

 

Noch mehr Infos zum Thema Street Art in Berlin und anderswo

 

Auch in unseren beiden Berlin-Reiseführern findet Ihr mehr Infos zum Thema Street Art:

 

Jefallen? Dann freuen wir uns über Eure Pins!

6 Kommentare

  1. Hi Gabriele und Michael!

    Euer Aufmacherbild hat mich geködert, denn an diesem sehenswerten Mural bin ich vor wenigen Woche bei einem Besuch in Berlin zufällig vorbeigekommen und war ganz fasziniert. Überhaupt sind mir dort echt viele Kunstwerke, auch viele versteckte, untergekommen. Sehr cool, dass ihr hier auch etwas Hintergrundinfos zu den Werken liefert. 🙂

    Viele Grüße
    Christian

    • Danke dir, Christian. Oh ja, in Berlin gibt es schon einiges zu denken, weil sich hier auch die Big Names der Street-Art-Szene weltweit verewigt haben. Viele Grüße!

  2. Hallo Ihr Beiden,

    eine wundervolle Tour habt Ihr da beschrieben – Berlin scheint wahre Schätze zu beherbergen. Es ist schon eine Weile her, dass ich einfach nur so zum Spaß durch die Stadt gezogen bin… ich fühle mich animiert und werde einige Eurer Fotos demnächst wohl mal in der Realität erkunden.
    Lg Sandra

    • Danke dir, liebe Sandra. Dann sei dir das unbedingt empfohlen. Street-Art-Touren machen im Winter sogar teils mehr Spaß, weil manche Arbeiten dann einfach weniger verwachsen sind.

  3. Lieber Michael, liebe Gabriele,
    herzlichen Dank für die schöne Tour durch meinen geliebten alten Kiez. Einige der Kunstwerke kannte ich schon, die Ratten von ROA und die politischen Parolen an der K85, die ja schon Jahrzehnte dort allen sie umgebenden Veränderungen trotzen. Wie viele Brunche habe ich im Morgenrot darunter eingenommen… Die meisten Murale habe ich allerdings noch nicht gesehen und einige von denen, die Ihr fotografiert habt, finde ich so gelungen, dass ich bei meinem nächsten Berlin-Besuch im Frühjahr unbedingt einen Teil Eurer Tour ablaufen werde. Und ich stimme Euch absolut zu, wie schön es ist, an einem sonnigen Tag im Mauerpark den Sprayern zu zu schauen. Das habe ich auch schon viele Male gemacht. Dafür gibt es fast keinen besseren Ort.
    Einen herzlichen Gruß ins gute alte, manchmal sehnlich vermisste Berlin,
    Jens

    • Lieber Jens, herzlichen Dank für das nette Feedback. Uns geht es eher andersrum: Wir wären gerade aus verschiedenen Gründen deutlich lieber in Lissabon als hier im grauen, kalten Berlin… Alles alles Gute, vielleicht klappt ja mal ein Kaffee im Frühjahr, falls wir nicht gerade wieder irgendwo in der Weltgeschichte unterwegs sind. Viele Grüße von Michael und Gabi

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