„Street Art is the new Gallery.“

Oder nicht? Das konnte man zumindest im April 2020 behaupten. Lockdown-Zeit. Eine absurde Zeit, in der man auf Kunst und Kultur in Museen oder Theatern völlig verzichten musste. Aber immerhin noch spazieren durfte.

Die beneidenswerten Brandenburger haben blaue Seen und tiefe Wälder zum Durchstreifen. Wir Berliner haben verkackte Parks. ZUDEM ABER: Street Art! Vor allem Kreuzberg steckt voller bunter, oft fröhlicher Urban Art, wie Street Art auch genannt wird. Die Pieces sind Lichtblicke in einer düsteren Zeit.

STREET ART IN BERLIN: EIN PAAR INFOS VORAB

Street Art hat in Ber­lin Tradition. Welche andere Stadt bot auch schon eine kilometerlange Mauer als Megamalblock zum Üben und Experi­men­tieren? Heute steht Ber­lin für eine der dynamischsten Street-Art-Szenen Euro­pas. Nicht nur wegen der ansässigen Künstler, sondern auch, weil die Stadt noch im­mer genügend Flächen für Kunst im öffentlichen Raum parat hält: hier riesige Häuser­wände an klaffenden Baulücken, dort stillgelegte Fabriken mitten im Stadt­ge­biet.

Junge Menschen vor bunt bemalter Mauer
Megamalblock East Side Gallery

Street Art ist nicht gleich Street Art. Stencils nennen sich beispielsweise Schablonengraffiti. Paste-ups werden plakatiert. Bei der Stickerart arbeitet man mit Aufklebern. Throw-ups sind schnell hingesprühte Buchstabenreihen. Und die besonders auffälligen Arbeiten mit Pinsel oder Spraydose, die ganze Wandflächen einnehmen, nennt man Murals.

In diesem Beitrag haben wir uns auf Murals in Kreuzberg beschränkt. Lediglich die ersten beiden Murals unserer Tour befinden sich genau genommen in Mitte. Nebenbei zeigen wir aber auch ein paar hübsche Paste-ups und Stencils. Mithilfe unserer Karte könnt Ihr alle Pieces problemlos nacheinander abspazieren. In einem tollen Fotografierlicht habt Ihr die Murals jedoch selten. Damit sie nämlich nicht ausbleichen, wurden viele an Hauswände angebracht, die nach Norden blicken. Manche kriegen daher keine oder – im Sommer frühmorgens oder spätabends – nur ein paar Stunden Sonne ab.

STREET ART IST VERGÄNGLICH!

Murals kommen und gehen. Bei jedem Street Art Festival entstehen neue. Und mit der Bebauung von so mancher Brache verschwindet das eine oder andere wieder. Wir wollen versuchen, diesen Beitrag aktuell zu halten, indem wir die Murals regelmäßig abspazieren. Dennoch ist es möglich, dass es das eine oder andere Mural bis zu Eurer Tour gar nicht mehr gibt. Dann aber kann an gleicher oder anderer Stelle schon wieder etwas spannendes Neues entstanden sein.

Gerne könnt Ihr uns in den Kommentaren auf dem Laufenden halten!

Energie mitbringen: Unsere Street-Art-Tour durch Kreuzberg ist knapp 15 Kilometer lang. Zu Fuß braucht man ohne Stopps etwa 4–5 Stunden, mit dem Rad etwa 3 Stunden. Wer unterwegs in Cafés einkehren oder in kleinen Läden stöbern will, braucht erheblich länger.

STREET ART ZWISCHEN SPREE UND WASSERTORPLATZ

Start unserer Tour ist der U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße. Eyecatcher in unmittelbarer Nachbarschaft (Köpenicker Straße 79) ist das fotorealistische, gesprühte Mural Unter der Hand des Graffiti-Künstlers Andreas von Chrzanwski alias Case.

Mural mit zwei Händen
Case: Unter der Hand

Wir bewegen unseren Hintern entlang der Heinrich-Heine-Straße gen Süden. Die Straße war zu Zeiten des geteilten Berlins eine Sackgasse, die Berliner Mauer sorgte dafür. An einer Brandwand (Heinrich-Heine-Straße 73) prangt ein bunter collagierter Kopf. 350 Quadratmeter groß. Wow! Face Time nennt sich das monumentale Werk, das das Berliner Urban-Art-Duo Various & Gould im Jahr 2015 schuf:

Bunter Kopf Street Art
Various & Gould: Face Time

Die Mauer verlief direkt auf der Sebastianstraße. Heute bildet die Straße die Grenze zwischen den Bezirken Mitte (linker Hand) und Kreuzberg (rechter Hand).

Wir folgen der Sebastianstraße bis zur Luckauer Straße. Die Mauer knickte hier nach links ab. Wir halten uns rechts und begegnen gleich zwei Street-Art-Schmankerln. An der Luckauer Straße 12 wird einer Dame im blauen Kleid ordentlich der Kopf gewaschen. Den Titel des Murals versteht man schnell: My head is a jungle. Der Italiener Millo, von dem es stammt, gilt als Großmeister der Szene.

Kopfwäsche Mural
Millo: My head is a jungle

Vom Gebäude mit der Hausnummer 14 hingegen schaut einen ein kleines Mädchen im gelben Hoodie an. Daneben die Worte:

„My home might be no palace. But we can share it if you like.“

Sharing is caring. Sehr süß. Verantwortlich zeichnet das deutsche Künstlerduo Herakut, hinter dem wiederum Jasmin Siddiqui und Falk Lehmann stecken.

Mädchen mit gelbem Kapuzenpulli Mural
Herakut

Weiter geht es über die Oranienstraße und den Moritzplatz in die Prinzenstraße. Hier gab es mal eine ganze Reihe toller Murals. Sie verschwanden nach und nach hinter Neubauten. Eines ist aber übrig geblieben: Süße Sünde nennt sich die Apfel-Arbeit der Schweizer Künstler Onur Dinc und Remo Lienhard alias Wes21 an der Prinzenstraße 19. Roter Faden ihres Œuvres: die Natur und deren Zerstörung.

Angebissener Apfel an einer Wand als Mural
Onur Dinc und Wes 21: Süße Sünde

Über die Wassertorstraße gelangen wir in die Bergfriedstraße. Gleich ums Eck schuf der US-Amerikaners CRYPTIK ein eher grafisches Mural, ein Beispiel für die Schablonentechnik.

Grafische Streetart an einem Wohnhaus
Cryptik

Und nur ein paar Schritte weiter in der Ritterstraße kann man ein Mural des Spaniers Axel Void entdecken. Es trägt den Namen Homo Homini Lupus. Der Mensch ist dem Mensch ein Wolf.

Mural mit Aufschrift Homo Homini Lupus
Axel Void: Homo Homini Lupus

Über den Segitzdamm treffen wir auf die Gitschiner Straße. Hier sollten wir den Gehweg links der Hochbahn wählen, sonst hat man keinen guten Blick auf ein Highlight dieser Tour: Daphne und Apollon an der tristgrauen Wand einer Wohnmaschine. Das riesige Mural (45 mal 15 Meter!) stammt von dem Argentinier Francisco Bosoletti und dem Kanadier Young Jarus.

Die Geschichte von Daphne und Apollon geht übrigens so: Der unsterblich verliebte Apollon stalkte die Nymphe Daphne derart, dass sie sich in einen Lorbeerbaum verwandeln ließ, um seinen Avancen zu entgehen.

Mural an Wohnblock, davor fährt die Hochbahn
Francisco Bosoletti und Young Jarus: Daphne und Apollon

STREET ART ZWISCHEN HALLESCHEM TOR UND CHECKPOINT CHARLIE

Unsere Tour führt uns nun durch einen eher unschönen, kriegszerbombten Teil Kreuzbergs gen Westen – einfach der Route auf der Karte folgen. Unser erster Stopp befindet sich in der Franz-Klühs-Straße. Hier hat sich unter anderem das spanische Künstlerduo PichiAvo verewigt. Auch dieses greift gerne Themen der Mythologie auf. Hier erblickt man den römischen Gott Janus mit seinen beiden Gesichtern:

Riesiges Mural mit zwei Gesichtern an Häuserwand
PichiAvo

An der Friedrichstraße 21 halten wir vor dem Redaktionsgebäude der taz. TFTS (@ToysFromTheSky) nennt sich das Künstlerkollektiv aus Hamburg und Bremen, das die Seitenwand des Gebäudes verschönerte:

Bunt und grafisch bemaltes Gebäude
TFTS

Wir gehen wieder ein paar Schritte zurück und wählen die Passage gegenüber dem Downtown City Hotel (Friedrichstraße 17). So gelangen wir in die Wilhelmstraße, wo es gleich mehrere Murals gibt. Das spannendste befindet sich an der Rückwand eines Wohnblocks mit der Adresse Wilhelmstraße 7 (zu sehen von der Franz-Klühs-Straße). Ein kunterbunter Elefant spielt dort mit einem weltkugelförmigen Ballon. Very multikulti und sehr passend direkt über einem Basketballplatz platziert. Das Mural stammt von Jadore Tong, der in Weimar geboren und in Paris und Berlin aufgewachsen ist.

Mural Elefant spielt mit Ballon
Jadore Tong

Am Mehringplatz (Bonjour tristesse!) begegnen wir dem Mural Hoodie Birds des Dänen Don John. Exotische Vögel fliegen dabei aus der Kapuze eines gesichtslosen Mannes. Eine wunderbare Arbeit, die nichtfliegende Schmierfinken später leider in Teilen mit roten Farbbeuteln verunstalteten:

Mural Mann mit Kapuze und Vögel
Don John: Hoodie Birds

STREET ART SÜDLICH DES LANDWEHRKANALS

Nun gelangen wir zum U-Bahnhof Hallesches Tor. Von dort spazieren oder radeln wir an der Amerika Gedenkbibliothek vorbei zum Mehringdamm, wo es hinter dem Friedhof der Jerusalems- und Neuen Kirche links ab in die Baruther Straße geht. 400 Meter Friedhofsmauer bzw. 400 Meter Street Art gibt es zur Linken. Darauf mehrere schöne Pieces von AugustinaBerlin: ein Hahn, ein Hirsch, ein Löwe.

Auch in der Riemannstraße kann man eine Arbeit von AugustinaBerlin entdecken. Dort und auf dem Weg dahin, an der Nostitzstraße, sieht man zudem tanzende Mädels des französischen Street-Art-Künstlers SOBR. Die in Konfetti tanzenden Mädchen kann man übrigens fast überall in Berlin entdecken, aber auch in Marseille, Paris, Rom oder in Lissabon. Allein in Berlin lässt SOBR rund 500-mal die Puppen tanzen.

Vorbei an der Marheineke-Markthalle und der Kirche am Südstern geht es in die Körtestraße. Hier haben XI DE SIGN das Mural mit dem Titel Red Flower geschaffen. XI DE SIGN kommen aus Berlin und machen auch Werbemurals für Adidas, Nike oder die Lufthansa. Ein Mauerblümchen der anderen Art, vom Feinsten:

Mural einer Frau mit roten Haaren und Blume an Häuserwand
Xi-Design: Red Flower

Das letzte Mural, das wir südlich des Landwehrkanals aufsuchen, stammt wieder von Case. Dafür spazieren wir durch den Graefekiez zum Kottbusser Damm. Das Mural mit dem Titel The future is female finden wir in der Schinkestraße.

Mural einer Frau an Häuserwand
Case: The future is female

WEITER RICHTUNG GÖRLITZER PARK

Die Manteuffelstraße auf der anderen Seite des Landwehrkanals ist unser nächstes Ziel. Genau genommen die Seitenwand von Manteuffelstraße 70. Smug One, einer der Big Names der Mural-Szene, hat hier ein riesiges, sehr realistisches Gemälde hinterlassen. Der Echtname des australischen Künstlers, der in Schottland lebt, ist unbekannt.

Realistisches Wandgemälde eines Mannes mit Basecap
Smug One

Sobald Ihr die Skalitzer Straße überquert habt, wird’s richtig geil. Der Astronaut Cosmonaut an einer Brandwand an der Mariannenstraße ist schlicht genial. Das monumentale, den Kalten Krieg thematisierende Gemälde (22 mal 14 Meter) schuf der in Kopenhagen lebende Franzose Victor Ash im Jahr 2007. Für manche Berlin-Touristen ist es genauso sehenswert wie der Fernsehturm.

Mural eines Astronauten an einer Häuserwand
Victor Ash: Astronaut Cosmonaut

Auf zum nächsten Klassiker! Er kommt ziemlich krass daher: Tote Tiere hängen hier vom Dach. Das gesprühte Mural Nature Morte stammt vom Belgier Roa. Tierkadaver sind sein Markenzeichen. Ihr findet die Arbeit an der Ecke Oranienstraße/Manteuffelstraße.

Gemälde von toten Tieren an einer Häuserwand
Roa: Nature Morte

Nun geht es weiter entlang der Wiener Straße, die den Görlitzer Park im Süden tangiert. Open your third eye ist der Titel des Murals von Elle. Die New Yorker Künstlerin begann ihre Karriere als illegale Sprayerin und ist heute schwer im Geschäft. Lieblingsmotiv: Frauenpower.

Mural von einer Frau mit drei Augen
Elle: Open your third eye

Die vertikalen Schriftsäulen nebenan stammen von den Berlin Kidz. „Fuck the System“ ist das Motto der rotzfrechen Street-Art-Rebellen. Rund 400 Berlin-Kidz-Arbeiten verteilen sich in der Stadt. Nicht wenige davon entstanden unter Lebensgefahr beim Abseilen an den Häuserwänden. So schräg und durchgeknallt ist die Crew, dass schon Filme über sie gedreht wurden. Auch Trainsurfer, Parcourläufer und Stadtguerillas gehören zu den Kidz.

 

STREET ART IM WRANGELKIEZ

Hinein mit Euch in den bunten, lebendigen Wrangelkiez! Etwas versteckt, zurückversetzt von der Cuvrystraße, hat sich der argentinische Streetartist Alaniz ausgetobt. Sein schwarz-weißes, recht politisches Mural nennt sich No child is born a criminal.

Schwarz-weißes Wandgemälde mit drei Personen an Häuserwand
Alaniz: No child is born a criminal

Yellow Man ist der Name eines Murals in der Oppelner Straße 3. Dahinter stecken die brasilianischen Zwillinge Os Gêmeos aus São Paolo. Figuren mit gelben Gesichtern sind der rote Faden der Brüder, die zu den bedeutendsten Streetartists der Welt gehören. Der gelbe Mann (?) an der Oppelner Straße entstand bereits im Jahr 2005.

Gemälde eines Mannes mit gelbem Gesicht an einer Häuserwand
Os Gêmeos: Yellow Man

Und wo wir schon bei den Grandsigneurs der Szene sind: Der Italiener BLU gehört auch dazu. An der Fassade des Clubs Musik und Frieden bei der Oberbaumbrücke könnt Ihr Euch seine gigantische Arbeit Pink Man ansehen. Unzählige „Menschenmonster“ formen diese Gestalt. Die Arbeit ist ein bunter Hund unter den Berliner Murals. BLUS große Themen: „Fuck Kapitalism“ und „Fuck Fascism“.

Mural an einer Mauer
BLU: Pink Man

Nach einer Pause am Ufer der Spree setzen wir unsere Street-Art-Tour durch Kreuzberg entlang der Köpenicker Straße fort. In einem Hinterhof der Hausnummer 9 blickt uns eine haushohe japanische Geisha im orange-roten Kimono an. Engeika ist der Titel dieses Murals des Iren Fin DAC:

Mural einer Geisha an einer Häuserwand
Fin DAC: Engeika

Next stop: Manteuffelstraße 12. Die Dame mit dem Vogel auf der Schulter stammt vom Berliner Künstler TANK. Das großflächige Wandbild entstand 2018:

Riesiges Mural einer Frau mit Vogel auf der Schulter
TANK

Kurz vorm Street-Art-Overkill? Keine Sorge, wir sind am Ende. Das letzte Mural, das wir Euch zeigen möchten, befindet sich an der Ecke Manteuffelstraße/Wrangelstraße. Für den tollen Wise Man an der Wand zeichnet der portugiesische Künstler Huariu verantwortlich. Sein Markenzeichen sind schwarz-weiße, graphisch-abstrakte Porträts aus sich kreuzenden Linien.

Schwarz-weißes, grafisches Mural
Huariu: A Wise Man

Von hier sind es nur ein paar Katzensprünge zurück zum U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße, dem Ausgangspunkt unserer Street-Art-Tour durch Kreuzberg.

GUT ZU WISSEN AUSSERDEM

Mit dem Museum for Urban Con­tempo­rary Art in Schöneberg hat Berlin ein eigenes Street-Art-Museum. Ob Street Art jedoch im Inneren eines Gebäudes gut kommt, muss jeder selbst für sich entscheiden. Wir meinen: eher nicht.

Wollt Ihr eine geführte Street-Art-Tour unternehmen? Dann können wir Euch die Touren von Alternative Berlin Tours ans Herz legen. Die Guides sind bestens informiert und sehr unterhaltsam.

Mann zeigt auf eine Graffiti-Wand
Empfehlenswert: Street-Art-Tour durch Friedrichshain und Kreuzberg mit Alternative Berlin Tours

Berlin Mural Fest: Das Festival der Urban Art fand in Berlin bisher zweimal statt. Jedesmal entstanden dabei tolle neue Pieces. Schaut Euch einfach einmal auf der Webseite um.

Über Street Art in Ber­lin informiert unter anderem auch der Urban-Art-Blog des Freundeskreises Street Art Berlin.

Im Jaron Ver­lag erschien der mit Fotos von Kai Jakob bestückte Bild­band „Street-Art Berlin“, der schon mehrere Auf­lagen hin­ter sich hat und eine neue gebrauchen könnte.

Noch mehr Murals in und rund um Berlin findet Ihr auf https://berlin.streetartcities.com/.

Auch in unseren Blogbeiträgen zu Marseille und zu Tel Aviv haben wir uns mit Street Art beschäftigt. Schaut doch mal rein! Spannende Urban Art haben wir zudem in einer Hotelruine in Malta entdeckt.

 

Hat’s Spaß gemacht? Dann freuen wir uns über Eure Pins bei Pinterest!

 

Haben wir ein spannendes Mural vergessen? Dann ab damit in die Kommentare!

 

Mehr Berlin zum Weiterlesen gibt es hier:

→ Fest im Sattel: Critical Mass in Berlin

→ Grenzerfahrungen: Unterwegs auf dem Berliner Mauerradweg

→ Weder gehupft noch gesprungen: Baseflying in Berlin

 

Und mehr Infos zur Berliner Street Art gibt es auch in unseren beiden Büchern über Berlin, dem klassischen Reiseführer MM-City Berlin und dem alternativen Städteführer Stadtabenteuer Berlin. Beide Bücher erschienen im Michael Müller Verlag. 

 

10 Kommentare

  1. Liebe Gabriele,
    lieber Michael,
    wunderbarer Artikel! Besonders gut gefällt mir, dass auch die Künstler erwähnt sind und man die Route nachgehen kann. Da habt Ihr Euch sehr viel Mühe gemacht. Vielen Dank. Ich arbeite mich in das Thema Street Art ein und bin ein Fan davon. Wenn ich nach Berlin komme, werde ich mir die Kunstwerke anschauen.

    Liebe Grüße
    Renate

    • Liebe Renate, herzlichen Dank fürs Feedback. Es war ein wenig Arbeit, hat aber auch sehr viel Spaß gemacht. Bleib gesund und viele Grüße zurück!

    • Das kommt hoffentlich schneller als wir denken. Und wir freuen uns, wenn wir die Stadt mal wieder verlassen dürfen… Dann stehen die Berge als allererstes auf dem Programm!

  2. Hallo ihr Beiden,
    ein wundervoller Beitrag mit vielen großartigen Street Arts in Berlin! Spannend finde ich die vielen Infos, das habt Ihr ausgezeichnet recherchiert.
    Eure Entdeckungen machen Lust, die Kamera zu schnappen und durch die Stadt zu ziehen.
    Als Randberlinerin kenne ich einige der Wandgemälde, es sind aber viele mir unbekannte Murals dabei.
    Danke für die tolle Inspiration.
    Liebe Grüße
    Mandy

    • Hallo Mandy, freut uns wie Bolle! Haben eben auch mal bei Euch reingeschaut – da werden wir auch mal ausgiebiger stöbern. Viele Grüße aus Kreuzberg nach Teltow!

Gib süßen oder scharfen Senf dazu (E-Mail-Adresse wird nicht angezeigt)

Please enter your comment!
Please enter your name here