Die Luft riecht nach Marihuana und nach Klobása, der in Tschechien heiß geliebten Paprika-Speckwurst. Auch die akustische Brise, die vom Lagerfeuer herüberweht, ist gut gewürzt. Klampfenmusik. Die Biergläser klirren. „Na zdraví!“, Prösterchen!

„Ein Rülpser. Ein lauter Furz. Gelächter.“

Ein neuer Song wird angestimmt. Alle singen mit. Camping in Tschechien ist oft eine rustikale Angelegenheit. Und eine soziale. Camping heißt für viele Tschechen: mit Freunden Zeit zu verbringen. Tagsüber wandernd oder auf einem Paddelboot die Gegend zu erkunden. Abends um die Feuerstelle zu sitzen und zu saufen wie die Helden. Und danach ins Zelt zu fallen.

Zelte auf einer Wiese unter Bäumen an einem Fluss in Tschechien
Typischer Partyplatz an der Eger bei Karlsbad

Das bringt uns gleich zum Cultural Camping Gap. Dem grundsätzlichen Unterschied zwischen tschechischer und deutscher Campingkultur. Für viele Deutsche nämlich bedeutet Camping vor allem eins: Draußen-Romantik. Vögelgezwitscher. Vor dem Wohnmobil zu sitzen mit der Sonne auf der Wampe. Dem Nachbarn die Welt zu erklären. In Ruhe ein gutes Buch zu lesen. Rotwein und Kerzenlicht. Zweisamkeit oder Quality Time mit der Familie.

Über 900 Plätze führt camp.cz für Tschechien auf. Darunter sehr idyllische, extrem einfache, verdammt gute und graubraune Überbleibsel aus der sozialistischen Zeit.

Mit diesen Ansprüchen ist man auf einem typischen tschechischen Partyplatz natürlich völlig falsch. Aber keine Sorge, es gibt auch viele andere Plätze!

Hier erklären wir Euch, wie sich die Campingplätze unterscheiden und was Euch beim Camping in Tschechien erwartet.

Zwei Personen sitzen vor ihrem Camperbus im Abendlicht
Lichterkette, Kerzenlicht und am besten ganz allein: So stellt sich der Deutsche das Campen vor

DER KLASSISCHE »KEMP«: BUNTE MISCHUNG AUF GRÜNER WIESE

Der typische tschechische Campingplatz der Mittelklasse ist meist in Ordnung, liegt aber im Niveau meist (deutlich) unter dem vieler westeuropäischer Plätze.

Das Publikum?

Alles dabei: Familien im Wohnmobil, Radler mit Zelt, Partypeople (siehe oben), internationale Kulturtouristen.

Was kann man erwarten?

In jedem Fall einen Imbiss, meist ein Restaurant, das manchmal sogar recht ordentlich ist. Euere Chemietoilette könnt Ihr in der Regel problemlos entsorgen. Funktionierendes Wifi gibt es nicht immer, aber öfters als auf deutschen Plätzen, dazu ist es meist kostenlos. Stromanschlüsse bieten alle besseren Campingplätze. abeltrommeln sind aber ratsam, CEE-Stecker braucht es so gut wie nie.

Wo liegen die Plätze?

Meist recht idyllisch an einem Badeteich oder einem Flüsschen. Manchmal haben sie gar einen kleinen Pool.

Was gibt es eher nicht?

Kartenzahlung! Nur Bares ist Wahres auf vielen tschechischen Campingplätzen. Enge, parzellierte Stellplätze sind ebenfalls die Ausnahme. Die tschechischen Plätze sind meist große oder gar riesige Wiesen, die von Hecken und Bäumen durchsetzt sind. Man stellt sich dahin, wo es einem gefällt. Auch die klassischen Symbole des deutschen Campingspießertums – eingezäunte Wohnwagen und riesige Satellitenschüsseln auf dem Dach – sind eher unbekannt. Auch Dauercamper sind rar.

Zelte unter Bäumen auf einem Campingplatz in Tschechien
Auf tschechischen Campingplätzen hat man meist viel Platz, egal ob auf dem idyllischen Stadtcamping von Pilsen (oben), dem Platz bei Krnov in Mähren (unten links) oder dem Platz bei Netolice in Südböhmen (unten rechts)

Ruhezeiten gibt es mittags nie und nachts leider auch nicht wirklich. Lagerfeuer ist kaum irgendwo verboten. Mülltrennung? Meist gibt es nur eine Tonne für alles.

Bürokratie? Hält sich im Rahmen. Lange Wartezeiten beim Check-in sind relativ selten. Geld und Quittung wechseln die Besitzer. Dann noch eine Unterschrift („Signature of Alien“), und man kann aufbauen. Seht hier:

Unterschrift auf einem Anmeldeformular

Die Preise?

Zwei Personen mit Wohnmobil und Strom zahlen um die 15 Euro.

Wie sind die Sanitäranlagen?

Privatsphäre ist in den Waschräumen kaum vorhanden. Abschließbare Duschabteile mit Vorraum sind selten. Oft gibt es nicht mal einen Duschvorhang oder ein Häkchen fürs Handtuch, sondern lediglich eine Holzbank in der Mitte des Duschraums, die als Ablage dient.

Warmes Duschwasser gibt es meist nur gegen Aufpreis. An den Rezeptionen werden Duschjetons verkauft, mit denen man Automaten füttern muss. Aber Achtung: Oft fängt der Strahl schon ab Münzeinwurf an zu laufen! Das heißt: Zuerst die Klamotten vom Leib, dann Geld einwerfen! Macht im Anschluss aber bloß nicht den Fehler und stellt Euch gleich unter die Dusche! Zunächst sollte man die Wassertemperatur mit der Hand testen. Manchmal dauert es eine Ewigkeit, bis warmes Wasser kommt. Manchmal ist das Wasser aber auch brüllheiß und die Temperatur lässt sich nicht regeln. Immerhin: Separate Badelatschen für die Waschräume, wie sie auf deutschen Plätzen oft eingefordert werden, braucht Ihr in Tschechien nirgends.

Pissoirs einer Toilette
Leider nicht immer so prickelnd: die Sanitäranlagen tschechischer Campingplätze

Toilettenpapier? Es ist hart und mausgrau. Wie früher im Sozialismus. In der Regel wird es von großen Rollenbehältern VOR den Toiletten je nach Bedarf (!) abgerollt. In den Kabinen gibt es meist kein Papier aus Angst vor Diebstahl (!).

Seife? Seifenspender sind auf tschechischen Toiletten äußerst selten.

KOMFORTPLÄTZE: UNTER ALIENS

Wirklich schicke bis luxuriöse Plätze, wie man sie von der Ostseeküste oder vielleicht aus Kroatien kennt, sind im Land unbekannt – also solche mit Supermärkten, Animation, eigenem Reisebüro und ähnlichem Schnickschnack. Komfortplätze gibt es aber schon. Man findet sie übers ganze Land verteilt und geballt am südböhmischen Lipno-See (mit eigenen Sandstränden und Wassersportangebot).

Zwei Leute sitzen an einem Seeufer
Am südböhmischen Lipno-See reiht sich ein idyllisch gelegener Campingplatz an den nächsten

Auf diesen Plätzen sind die Sanitäranlagen in der Regel sehr sauber und komfortabel, hie und da wurden gar Privatbäder eingeführt. Die Restaurants sind von der besseren Sorte, die Umgangsformen gesittet und die Preise im landesweiten Vergleich hoch: Zwei Personen mit Wohnmobil und Strom können schon mal deutlich über 30 Euro zahlen. Honza Normalverbraucher campt hier kaum. Die Plätze sind fest in der Hand von ausländischen Touristen.

Auf manchen sind die ausländischen Touristen gar ausschließlich aus einem Land: aus Holland! Die Holländer lieben Tschechien! Wegen der günstigen Preise, der noch relativen Nähe und seiner sanften Hügel, die man noch mit Hollandrad zu meistern glaubt.

Campingplatz an einem Badeteich
Gute Bäder, viel Idylle, aber auch nicht ganz billig: Campingplatz Eco Lodge Kateřinský Mlýn in Südböhmen (siehe auch unten)

Es gibt sogar Campingplätze, die einen holländischen Besitzer und eine rein holländische Webseite haben – auf dass Nicht-Holländer schon mal gar nicht auf die Idee kommen, solch einen Platz in ihre Urlaubsplanung einzubeziehen. Als nichtholländischer Spontangast wird man in der Regel zwar freundlich aufgenommen, kann sich aber hie und da auch schon mal fehl am Campingplatze fühlen. Ging uns zumindest schon so.

ZELTLAGERPLÄTZE: FÜR NATURBURSCHEN

Ganz einfache Zeltlagerplätze (Taboriště) finden sich vor allem in den Paddelrevieren des Landes. Tagsüber ist man auf dem Wasser, nachts im Zelt und dazwischen im Halb-Delirium. Die Sanitäranlagen auf diesen Plätzen sind manchmal so unfein wie eine Fistel. Zuweilen gibt’s nur übergelaufene Dixies. Eine Dusche kann sein, muss aber nicht. Ein Must hingegen: der Bier-Kiosk.

Plätze dieser Art sind für einen relaxten Campingurlaub nicht wirklich geeignet. Dafür sind sie aber auch fast geschenkt (unter zehn Euro für zwei Personen). Amüsant kann es aber schon sein, dieses große Gruppendings als Zaungast zu beobachten. Manche Männer kommen im Holzfällerformat daher. Tragen Bierspoiler, Tarnklamotten, Armeerucksack und Springerstiefel. Nur die Machete fehlt.

Zelte auf einer Wiese auf einem tschechischen Campingplatz
Bier, Zelt, Fluss

Čundráks nennt man solche Naturburschen, die letzten Überbleibsel der tschechischen Tramp-Bewegung, die mit Autostop aber herzlich wenig zu tun hat. Die Tramping-Idee, das naturverbundene Wandern und Campen in der Natur, stammt eigentlich aus den USA und wurde von Schriftstellern wie Jack London propagiert. Die während des Kalten Kriegs im eigenen Land eingesperrten Tschechoslowaken nahmen die Idee auf. Zogen sich Survivalklamotten an. Und wanderten, den Wilden Westen romantisierend, mit Klampfe und Fuchsschwanzmütze durch die Wälder. Dafür brauchte es nicht einmal ein Zelt. Ein Schlafsack genügte.

CAMPING IN TSCHECHIEN – WAS GIBT ES SONST NOCH ZU BEACHTEN?

Auch ohne Zelt kann man auf vielen Campingplätzen übernachten! Chata heißt das Zauberwort. Die tschechische Datsche gibt es in der supersimplen, mit Pritschen versehenen Hasenstall-Variante (ab 10 Euro pro Person) bis hin zum stylishen Mobile Home oder Safari-Zelt. Bettwäsche wird nicht immer gestellt.

Hunde dürfen so gut wie immer mit in einem hundeverliebten Land wie Tschechien!

Frau sitzt vor einem Camperbus
Die Wiese lechzt nach Wasser: In Südmähren sind die Sommer lang und heiß

Nur wenige Plätze sind ganzjährig geöffnet. Mitte Mai bis Mitte September haben aber in der Regel alle offen. Reservieren braucht Ihr auch in der Hochsaison nicht. Das ist das wirklich Schöne beim Campen in Tschechien: Es ist genug Platz für alle da.

DIE SCHÖNSTEN CAMPINGPLÄTZE TSCHECHIENS – EINE AUSWAHL

Am Fuß des Böhmerwalds: Eco Lodge Kateřinský Mlýn

Zelte und Wohnmobile an einem Badeteich in Tschechien
Mehr Idylle geht kaum: Eco Lodge Kateřinský Mlýn

Einer der schönsten Plätze des Landes! Der in die Natur integrierte Platz erstreckt sich rund um eine alte Mühle. Drum herum Wald, Wiesen, ein hübscher Badeweiher und muhende Kühe. Idyllischer wird’s kaum! Bis vor ein paar Jahren lief der Platz übrigens als Nudistencamp, der Betreiber war ein Holländer. Ein zum Scheitern verurteiltes Projekt. Im Böhmerwald kann es nämlich auch im Hochsommer recht frisch sein, und wer will sich im Urlaub schon den A… abfrieren?

Preis: Zwei Personen mit Wohnmobil und Strom 27 €. Nähere Infos hier

Gut gebettet, großartig geschmaust: Hospůdka U Štěpána

Gemüsegarten, dahinter Campingplatz und Bäume
Hier campt man neben den Gemüsebeeten: Hospůdka U Štěpána

Wir bleiben in den grünen Hügeln der Böhmerwaldausläufer. Im Weiler Vojetice nahe dem Kleinstädtchen Sušice ist das Restaurant nicht dem Campingplatz angeschlossen, sondern der Campingplatz dem Restaurant. Und dieses ist schlicht und ergreifend großartig – wir freuen uns immer schon Wochen im Voraus auf die Steaks der hauseigenen Biorinder, die ein glückliches Leben auf den Weiden nebenan führen. Alle Gerichte werden hier virtuos zubereitet und originell präsentiert – und das alles von freundlichen jungen Leuten ohne steifes Getue.

Das Campingareal ist nett, aber auch schlicht, Gleiches gilt für die wenigen Sanitäranlagen. Es gibt nicht überall Strom! Macht nichts, wir fühlen uns hier immer enorm wohl. Man blickt auf Weiden und den Kräutergarten, in dem die Köche Essblumen und Dill zupfen. Die Hospůdka U Štěpána, das ist für uns Böhmerwald at its best!

Preis: Zwei Personen mit Wohnmobil und Strom 12 €. Nähere Infos hier

Sommerglück am See: Kemp U Kukačků

Zelt unter Bäumen an einem See
Kemp U Kukačků: Wer muss da noch ans Meer?

Ein großer Platz an der „Böhmischen Riviera“, wie der Lipno-Stausee in Südböhmen, nahe der österreichischen Grenze, gerne genannt wird. Und tatsächlich: Wer hier einen Stellplatz in erster Reihe am baumbestandenen Ufer erwischt, braucht kein Meer mehr. Versprochen! Großer Platz mit Top-Sanitäranlagen, Bistro und Pension.

Preis: Zwei Personen mit Wohnmobil und Strom 18 €. Nähere Infos hier

Landluft in Kurbadnähe: Camp Stanowitz

Grasende Pferde und ein grasender Ziegenbock im Abendlicht
Tierische Nachbarschaft: Camping Stanovitz

Dieser Campingplatz im Dörfchen Stanoviště ist ideal für die Erkundung des westböhmischen Kurorts Marienbad drei Kilometer weiter. Er wird ausgesprochen freundlich von einem schwulen Paar geführt. Man campt auf einer leicht abfallenden, idyllischen Obstbaumwiese. Nebenan grasen Pferde und Ziegenböcke. Kleines Terrassenrestaurant angeschlossen. Blitzsaubere Sanitäranlagen (wenn auch nicht viele).

Preis: Zwei Personen mit Wohnmobil und Strom 17 €. Nähere Infos hier

Lieblingsplatz in Prag: Autocamp Dana Troja

Die tschechische Hauptstadt hat insgesamt rund 25 Campingplätze. Viele davon liegen janz weit draußen und sind unserer Meinung nicht die beste Option, vor allem dann nicht, wenn man das Nachtleben an der Moldau ein wenig austesten möchte.

Straßenbahn auf dem Kleinseitner Ring in Prag
Vom Camp Dana im Stadtteil Troja ist man ruckzuck mit der Straßenbahn im Prager Zentrum

Der familiengeführte Autocamp Dana im Stadtteil Troja hat hingegen eine prima Location: In zehn Minuten ist man von hier mit der Tram in die City gefahren. Unter den Apfelbäumen der Obstbaumwiese versammelt sich ein kunterbunt gemischtes Publikum. Die Sanitäranlagen werden gefühlt stündlich gereinigt – top! Mittlerweile ist der Platz für uns fast so etwas wie ein Home away from home. Manchmal sind wir ein, zwei Wochen am Stück hier, bei Petr und seinem Vater.

Preis: Zwei Personen mit Wohnmobil und Strom ca. 30 €. Nähere Infos hier

Holländerplatz Nummer 1: Camping Hořejany in Mittelböhmen

Campingbus auf einer Camperwiese
Blick ins Grüne: Camping Hořejany

Auf diesem Platz gibt es ausschließlich holländische Camper – es sei denn, Ihr reist an und erschreckt den freundlichen holländischen Betreiber. Den Campingplatz in der mittelböhmischen Pampa haben wir 2019 durch Zufall entdeckt. Und waren ziemlich angetan! Vor dem historischen Gutshof im gleichnamigen Dorf erstreckt sich eine leicht abfallende Wiese mit freiem Blick in die hügelige Landschaft. Am Pool lässt es sich gut aushalten. Kein Restaurant.

Preis: Zwei Personen mit Wohnmobil und Strom ca. 24 €. Nähere Infos hier

Holländerplatz Nummer 2: Camping Vidlák bei Třebíč

Willkommen auf der Böhmisch-Mährischen Höhe! Auch diesen gepflegten, schönen Platz an einem Badesee können wir Euch ans Herz legen. Ein hervorragender Standort zur Erkundung des 20 Kilometer weiter östlich gelegenen Weltkulturerbestädtchens Třebíč. Hier könnt Ihr den einen Tag auf Kultur machen und am nächsten Tag ganz gemütlich chillaxen. Auf der baumbestandenen Wiese am See gibt es viel Platz für alle. Gemütliche Gemeinschaftsveranda und Kaminzimmer für kältere Tage (die in den mährischen Höhen auch im Sommer nicht selten sind!).

Preis: Zwei Personen mit Wohnmobil und Strom ca. 25 €. Nähere Infos hier

Durchdesignter Wohnmobilstellplatz: Resort Dlouhá Louka in Budweis

Wohnmobil auf einer grünen Wiese
Luxuriöse Wohnmobilstellplätze: Camping Dlouhá Louka in Budweis

Stylisher wird’s nicht – zumindest nicht auf tschechischen Campingplätzen! Doch halt: Das Resort Dlouhá Louka ist eigentlich kein Campingplatz (mehr). Aus dem Campingplatz wurde in den vergangenen Jahren eine coole durchdesignte Bungalowanlage samt Pool und Tennisplatz. Immer noch aber bietet man durch Hecken getrennte Wohnmobilstellplätze an.

Ein prima Standort! In rund 15 Minuten ist man ins bildhübsche Zentrum der südböhmischen Metropole Budweis (České Budějovice) gelaufen. Und danach kann man auf dem Gelände relaxen. Im Preis inbegriffen ist die Benutzung des Pools. Ach ja: Ganz großartig sind die Sanitäranlagen. Durch die gekonnte Platzierung der Fenster im Duschraum kommt man sich fast vor, als würde man open air im Wald duschen.

Preis: Zwei Personen mit Wohnmobil und Strom 30 €. Nähere Infos hier

LITERATURTIPPS

In unserem 670 Seiten starken Reiseführer „Tschechien“, erschienen im Michael Müller Verlag, sind annähernd 90 Plätze beschrieben. Auch in unseren Regionaltiteln „Südböhmen“ und „Westböhmen“ sind empfehlenswerte Campingplätze aufgeführt.

 

 

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Ihr wollt noch mehr Tschechien? Dann lest weiter!

Verschwundene Orte, verschwundene Menschen: Lost Places in Westböhmen

Zámek heißt das Zauberwort: Schloss-Hopping in Südböhmen

Prag revisited: Heißer Scheiß und kaltes Bier

Klingelring: Mit der Straßenbahn durch Prag

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